News zum Coronavirus: IOC und Japans Premier sprechen von Olympia-Verschiebung

In Deutschland steigen die Zahlen der mit Corona Infizierten. Bund und Länder verordnen weitreichende Kontaktsperre. Verfolgen Sie alle Entwicklungen im stern-Liveblog.Das Coronavirus breitet sich immer weiter aus: In Deutschland gibt es nach Angaben der Johns-Hopkins-Universität bislang mehr als 24.000 Infektionen mit dem Coronavirus. 94 Menschen sind bislang daran bundesweit gestorben. Die Zahlen des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) sind etwas niedriger, weil es mit einer anderen Datenbasis arbeitet. Danach gibt es mit Stand Montagmorgen 22.672 Infizierte und 86 Tote.Das öffentliche Leben ist deshalb in vielen Ländern deutlich eingeschränkt. Bundeskanzlerin Merkel sieht die Gesellschaft vor einer „historischen Aufgabe“ und mahnt eindringlich, den Kontakt zu Mitmenschen drastisch einzuschränken.PAID Interview Drosten – 13.40Die wichtigsten Meldungen im Kurz-Überblick:Kabinett will umfassende Corona-Notpakete beschließenIOC und Japans Premier sprechen von Olympia-Verschiebung10.000 Corona-Infektionen in New York City befürchtetCorona-Hilfspaket vorerst im US-Senat gescheitertAlle Meldungen zum Thema finden Sie hier im stern-Special.Zahlen und Karten zur Ausbreitung des Virus finden Sie hier.Alles, was Sie zum Thema Reisen in Zeiten des Coronavirus wissen müssen, finden Sie hier. 

52 Mediziner in der Lombardei: Kubas wichtigster Export: Mediziner helfen in Corona-Krise

Kubas Ärzte und Pfleger haben im Ausland bei Krisen wie dem Ebola-Ausbruch in Afrika große Hilfe geleistet. Nun sind sie auch in Italien im Kampf gegen Corona dabei. Die Mediziner bringen ihrem Land wichtige Einnahmen – waren zuletzt aber nicht überall willkommen.Kubas größte Exportschlager sind nicht etwa Rum oder Zigarren, sondern etwas, was in der Corona-Krise umso mehr zur Geltung kommt: Ärzte und Pfleger. Deren Entsendung ins Ausland ist die wichtigste Einnahmequelle des Karibikstaates – im Jahr 2018 waren es rund 6,4 Milliarden US-Dollar (etwa 5,9 Milliarden Euro).Seit dem Wochenende sind 52 kubanische Mediziner in der Lombardei, um dem am schlimmsten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Land Italien zu helfen. Auch andere Länder, etwa Jamaika, haben in der Corona-Krise um die Entsendung kubanischen Medizinpersonals gebeten.Kubanische Ärzte und Pfleger arbeiten derzeit im Auftrag ihrer Regierung in gut 60 Ländern, wo sie teils dringend benötigte Beiträge zur Gesundheitsversorgung leisten. Sie sind für den sozialistischen Staat auch ein Mittel der Diplomatie. Großes Lob gab es international für ihren Einsatz 2014 im Kampf gegen Ebola in Afrika.Doch im Zuge politischer Veränderungen in Lateinamerika und unter Druck der USA sowie angesichts des Vorwurfs von Menschenrechtsverletzungen sind die Ärzte in manchen Ländern nicht mehr willkommen. Das drückt auf die Geldbörse der Regierung in Havanna.Es gebe zwar keine offiziellen Zahlen, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Ricardo Torres von der Universität Havanna. Es sei aber unbestreitbar, dass das Ende der Einsätze der Ärzte in manchen Ländern zu einer schweren Devisenknappheit in Kuba beitrage. Am schwersten wiegt der Fall Brasilien, der laut Torres einen Verlust von 250 bis 400 Millionen Dollar bedeutete.Ende 2018 zog Kuba seine rund 8300 Ärzte und Pfleger aus dem südamerikanischen Land ab. Nach dem Wahlsieg des rechten heutigen Präsidenten Jair Bolsonaro dort war es zum Streit mit Havanna gekommen. Bolsonaro warf Kuba vor, mit den Ärzten auch Spione geschickt zu haben. Auch aus anderen Ländern der Region – El Salvador, Ecuador und zuletzt Bolivien – kehrten kubanische Mediziner zurück, nachdem dort US-freundlichere Regierungen an die Macht kamen.Im vergangenen November zeigten sich die UN-Sonderberichterstatter für gegenwärtige Formen der Sklaverei sowie für Menschenhandel in einem Brief an die Regierung in Havanna besorgt über die Arbeitsbedingungen der Mediziner. Diese könnten der Zwangsarbeit gleichkommen, hieß es.Zudem erhöhen die USA nach einer Zeit der Entspannung unter dem früheren Präsidenten Barack Obama unter dessen Nachfolger Donald Trump wieder den Druck auf den Erzfeind Kuba. «Castro schickt 50 000-plus kubanische Mediziner als Cash Cow des Regimes ins Ausland, nimmt mindestens 75 Prozent der Gehälter der Ärzte und benutzt sie, um verbündete Regimes an der Macht zu halten», twitterte im Dezember Michael Kozak, der im US-Außenministerium für die westliche Hemisphäre zuständig ist.«Das ist eine kriminelle, beschämende und unwürdige Haltung», sagt der Chef der kubanischen Behörde, die für die Entsendung der Ärzte zuständig ist, Jorge Delgado Bustillo, der Deutschen Presse-Agentur. «Unsere Ärzte bieten nur Gesundheitsleistungen.»Seit 1963, vier Jahre nach der Revolution von Fidel Castro, schickte Kuba nach offiziellen Angaben insgesamt mehr als 400 000 Ärzte im Namen der internationalen Kooperation in 164 Länder. Manche der Aufnahmeländer zahlen für die Dienste, in anderen Fällen – derzeit in 22 Ländern – kommt Havanna für die Kosten auf.Für die Mediziner selbst ist es auch eine Möglichkeit, etwas zum mageren kubanischen Gehalt von 50 US-Dollar (rund 47 Euro) im Monat dazu zu verdienen: Im Ausland bekommen sie nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur monatlich 300 bis 900 Dollar. Dank eines dreijährigen Einsatzes in Venezuela habe sie ein Fest zum 15. Geburtstag ihrer Tochter bezahlen sowie einen Fernseher und Ersatzteile für das Auto ihres Bruders kaufen können, erzählt die Ärztin Mayrin Tablada.Besonders viele Ärzte und Pfleger – fast ein Drittel derjenigen, die heute im Ausland im Einsatz sind – wurden zum engen politischen Verbündeten Venezuela entsandt. Im Jahr 2003 vereinbarten die beiden damaligen Staatschefs Castro und Hugo Chávez ein Programm, wonach Kuba im Gegenzug für das medizinische Personal Öl bekam.Im Zuge erhöhten Drucks der USA auf die heutige venezolanische Regierung von Präsident Nicolás Maduro hat sich die Ölmenge von ursprünglich 100 000 Barrel am Tag inzwischen allerdings auf wenig mehr als 50 000 Barrel fast halbiert. Nicht zufällig litt die Karibikinsel zuletzt unter einem Spritmangel, wegen dessen in der Landwirtschaft Ochsengespanne wieder eingeführt wurden.«Auf der Grundlage der Sanktionen der USA gegen Kuba und Venezuela läuft eine Kampagne in Lateinamerika gegen sie», sagt der Forscher Torres über die Ärztemissionen. «Es scheint klar, dass dies ein bedeutendes Ziel ist, da die Einnahmen für Kuba wichtig sind und ihr Wegfall die Insel ökonomisch schwächt.»

In Corona-Krise: Holpriger Start ins Online-Zeitalter für Schulen

Etwa 32.500 Schulen in Deutschland sind zur Zeit geschlossen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das Internet soll nun dabei helfen, den Schulbetrieb aufrecht zu erhalten. Dafür ist Deutschland nur bedingt gerüstet. Es gibt aber auch positive Vorbilder.Der Klassenraum der 8B an der Freiherr-vom-Stein-Schule in Fulda ist seit Tagen verwaist. Der normale Lehrbetrieb wurde eingestellt – so wie an den rund 32.500 allgemeinbildenden Schulen in Deutschland auch. Doch der Unterricht an dem Gymnasium geht online weiter. Im Mathe-Unterricht verweist Lehrer Uwe Rafler die Schüler nun auf seinen virtuellen Kollegen Daniel Jung, um «Punktbestimmungen bei linearen Funktionen» erläutern zu lassen. Jung ist auf YouTube mit seinem Mathe-Kanal ein Star. 630.000 Abonnenten schauen hier regelmäßig vorbei.Der Direktor der Freiherr-vom-Stein-Schule, Ulf Brüdigam, kann zwar nicht auf eine große Online-Plattform aus einem Guss zurückgreifen. Doch die Kombination aus einer Cloud-Lösung der Stadt Fulda, einem Moodle-Server des Landes und den öffentlich zugänglichen Inhalten sorgt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler nicht auf das Lernen verzichten müssen. «Wir bieten das auch als mobile App für das Handy an, denn quasi alle Schülerinnen und Schüler verfügen über ein Smartphone.» Beim Ansturm der ersten Tage waren die Download-Zeiten zwar länger als sonst, doch immerhin gingen die Anlaufstellen nicht in die Knie.In Bayern dagegen wurde der Fernunterricht zeitweise komplett lahmgelegt. Nach Schließung der Schulen ächzte die landesweite Online-Plattform Mebis bereits unter der starken Nachfrage. Als dann noch Cyberkriminelle die Plattform angriffen, stand das System etliche Stunden lang still. Bayern gehört aber immerhin zu den Ländern, die überhaupt eine halbwegs funktionierende Online-Plattform haben. Allerdings ist Mebis nicht für einen flächendeckenden Ersatz von geschlossenen Schulen ausgelegt. Und Experten verweisen darauf, dass das System technisch inzwischen in die Jahre gekommen sei. Viel schlechter dran sind die Schulen in Baden-Württemberg. Hier wurden schätzungsweise 20 Millionen Euro in den Aufbau der Lernplattform «ella» versenkt. Wegen technischer Mängel wurde das System nicht in Betrieb genommen. Die Schulen im Südwesten müssen sich nun mit einer improvisierten Lernplattform herumschlagen, die in diesen Tagen auch nur schwer erreichbar ist.Am Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam sieht man in dem teilweise desolaten Zustand eine Chance. «Generell sind solche Krisenzeiten oft auch Zeiten, wo notgedrungen Innovationen vorankommen», sagt Institutsdirektor Prof. Christoph Meinel. Das HPI, das der gemeinnützigen Stiftung des SAP-Mitbegründers Hasso Plattner gehört, hat mit der «Schul-Cloud» eine moderne Lernplattform entwickelt, die auch für den eigenen Lern- und Lehrbetrieb («openHPI») verwendet wird. Die Schul-Cloud des HPI war ursprünglich dafür entwickelt worden, den Unterricht mit interaktiven Medien und Lernmethoden zu bereichern. Die Cloud ermöglicht den Kindern, Hausaufgaben digital zu empfangen und einzureichen. Nun hat das HPI das Konzept aber erweitert, um einen Fernunterricht zu ermöglichen. «Das ist kein 1:1-Ersatz für den herkömmlichen Unterricht, aber inhaltlich kann man eine Menge machen.» Die Kommunikation könne dabei in beide Richtungen laufen. Dabei würden auch die geltenden Datenschutzregeln eingehalten.Thüringen, Brandenburg und Niedersachsen nutzen die Schul-Cloud bereits in Pilotprojekten, auch am renommierten Gymnasium Carolinum in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern). Dort kommuniziert Schulleiter Henry Tesch mit seinen Schülerinnen und Schülern auch über Instagram. Auf längere Sicht werde es nicht ausreichen, den Schülern über eine Lernplattform Aufgaben zu senden. Deshalb geht das Carolinum nun einen Schritt weiter. Am Donnerstag wurde für die 12. Jahrgangsstufe die erste Online-Stunde im Fach Geschichte abgehalten – in Form eines Online-Webinars, bei dem sich rund 60 Teilnehmer auch wie im analogen Klassenzimmer melden konnten. «Da haben auch Lehrer zugeschaut. Das ist auch intern eine Ermutigungsstrategie gewesen», sagte Tesch.Aus Sicht von HPI-Chef Meinel ist es nun aber zunächst einmal die größte Herausforderung, auch die Schulen schnell anzuschließen, die noch nie mit der Cloud gearbeitet haben. «Meist fehlen da digitale Konzepte und das Grundwissen, wie digitale Lernsysteme im Unterricht sinnvoll genutzt werden können.»Ein Vorbild könnte die Alemannenschule in der 7000 Einwohner-Gemeinde Wutöschingen im Landkreis Waldshut (Baden-Württemberg) sein, die im vergangenen Jahr mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnet wurde. Die Gemeinschaftsschule koppelte sich schon vor Jahren vom Wirrwarr der landeseigenen Ressourcen ab und setzt seit 2011 im Kampf um das eigene Überleben auf die selbst entwickelte «Digitale Lernplattform» (DiLer), die wiederum auf der offenen Software Joomla aufsetzt. DiLer wird inzwischen auch anderen Schulen angeboten. Eine abgespeckte «Community Edition» ohne Video-Chat-Funktion und technische Dienstleistung ist frei. Eine «Partner Edition» kostet einmalig 1000 Euro sowie acht Euro pro Schüler und Jahr, um die Weiterentwicklung des Systems zu finanzieren.«Wir in Wutöschingen haben E-Learning äußerst konsequent und nachhaltig eingeführt», sagt Lehrer Dieter Umlauf, der an der Schule die Oberstufe leitet. «Während in anderen Schulen Ausnahmezustand herrscht, geht bei uns der Betrieb recht reibungsfrei weiter.» An seiner Schule verfügen alle Schülerinnen und Schüler über ein iPad. «Wir kommunizieren im geschützten Raum über „DiLer“. Hier nutzen wir „Talkie“ zur Live-Kommunikation in Wort, Schrift und Bild, tauschen Materialien aus, und der Unterricht geht weiter.» Zum Online-Konzept der Schule, die auf herkömmliche Klassenzimmer verzichtet, gehört aber nicht nur die reine Konnektivität. Es werden auch neue Konzepte wie das «Challenge Based Learning» praktiziert, gegen die sich manche konservative Lehrer noch mit Händen und Füßen zur Wehr setzen. Bei diesem Konzept werden Ziele formuliert, aber keine Lösungswege vorgegeben. «Die Schüler sind also gefordert, sich selbst einzubringen und können so am ehesten ihre Fähigkeiten bei der Lösung eines Problems einbringen», sagt Umlauf. Und dieses Konzept funktioniert auch in Zeiten der Coronavirus-Krise.In Halle in Sachsen Anhalt setzt man auf eine Kooperation mit dem Unternehmen Sofatutor, einem der führenden Anbieter im Online-Nachhilfemarkt. Über die Plattform von Sofatutor haben die Schüler Zugriff auf Lernvideos von der 1. bis zur 12. Klasse, interaktive Übungen, Arbeitsblätter sowie einen Chat, über den die Schüler Unterstützung erhalten. In der Kultusministerkonferenz der Bundesländer wurde dem Vernehmen nach schon darüber diskutiert, ob man das System nicht im größeren Stil einführen soll.

Osterfest 2020: Zehn Ostergeschenke, die den Kleinen eine große Freude machen

Das Osterfest rückt immer näher. Sind Sie noch auf der Suche nach einem passenden Ostergeschenk für die Kleinen der Familie? Das sind die schönsten Geschenkideen für Kinder.Ostern klopft an die Tür und vor Ihnen liegen vier Tage gemeinsamer Familienzeit. Die Kleinen sind schon aufgeregt und fragen sich, was der Osterhase sich dieses Jahr für sie ausgedacht hat. Gemeinsam Zeit verbringen und Neues entdecken stehen ganz oben auf der Wunschliste. Diese Ostergeschenke für Kinder sorgen für Freude bei den Kleinen.1. Stups, der kleine OsterhaseLiedermacher Rolf Zukowski sang einmal „Stups, der kleine Osterhase, fällt andauernd auf die Nase, ganz egal, wohin er lief, immer ging ihm etwas schief …“ Das bekannte Kinderlied singen Kinder seit vielen Jahren gerne. Mit diesem süßen Liederbuch liegen Sie genau richtig, denn zum Buch gibt es einen kleinen Kuschelhasen dazu.Stups der kleine Osterhase2. Die erste Spiele-SammlungDieses Ostergeschenk für Kinder lädt zu vielen gemeinsamen Spielrunden in der Familie ein. Im Spiele-Set sind Memo-, Lauf- und Farbspiele enthalten. So können die Kinder kreativ werden und spielerisch Neues entdecken.spielesammlung3. Fernglas & Co.Ostern bedeutet auch, dass der Frühling endlich wieder da ist. Ihre Kinder wollen jetzt viel draußen sein und auf Entdecker-Tour gehen. Mit Fernglas, Lupe und Kompass sind sie bestens für das nächste Abenteuer in der Natur ausgerüstet.fernglas4. Walkie-Talkie als OstergeschenkMit Fernglas und Co. ausgestattet, fehlen jetzt noch praktische Walkie-Talkies. Wahrscheinlich kennen Sie dieses Gadget noch aus Ihrer eigenen Kindheit und erinnern sich, wie viel Spaß es gemacht hat mit Freunden neue Abenteuer zu erleben. Dieses Walkie-Talkie-Set hat eine Reichweite von bis zu fünf Kilometern und wurde für Kinder konzipiert.walkie5. Luft-FußballSollte das Wetter im Frühling einmal schlecht sein, dann freuen sich Kinder über diesen Fußball für drinnen. Das Besondere am Fußball ist der Schwebeeffekt, er entsteht durch eine Lüftung im Inneren des Balls. Auf diese Weise kann der Ball ganz leicht über glatte Flächen schweben. Die Polsterung an den Seiten des Spielzeugs sorgt dafür, dass der Ball keinen Schaden anrichtet.Fußball api6. Mein liebstes OsterbuchZusammen Zeit verbringen ist das Schönste am Familienleben, deswegen freuen sich die Kleinen auch besonders über das gemeinsame Lesen von neuen Büchern. Passend zum Osterfest beschäftigt sich dieses Buch mit dem Thema Ostern und eignet sich für Kinder ab zwei Jahren.buch7. UNO Junior als OstergeschenkDer Spieleklassiker überhaupt: UNO. Das Spiel eignet sich besonders gut als kleine Aufmerksamkeit und Mitbringsel zu Ostern. Sicher ist, dass alle Generationen die Regeln kennen werden, denn UNO gibt es schon seit 1971.uno8. Kreatives Holzperlen-SetWas gibt es Schöneres für Kinder, als selbst kreativ werden zu dürfen und etwas Eigenes herzustellen? Uns gefällt dieses schöne Holzperlen-Set besonders gut. Ob Ketten oder Armbänder, Ihre Kinder können basteln, was ihnen gefällt.holzperlen api9. Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?Buch-Klassiker und rührende Geschichte zugleich: Verschenken Sie zu Ostern das Buch „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ und lesen Sie die schöne Geschichte über Liebe und Zusammenhalt vor. Die beiden Hasen in der Geschichte passen perfekt zum Osterfest.wie lieb ich dich api10. WeltreiseKinder entdecken neugierig die Welt. Das interaktive Lernspielzeug vermittelt mit Texten, Bildern und Geräuschen spielerisch neue Themen und erweckt sie zum Leben. In diesem spannenden Buch können Kinder die Welt erkunden und verschiedene Kontinente und Tiere kennenlernen.tiptoiOstergeschenke für KinderDas Osterfest wird zwar nicht so ausgiebig gefeiert, wie Weihnachten oder der Geburtstag, aber für Kinder ist es jedes Jahr wieder aufregend. Der Frühling liegt in der Luft, die Kleinen freuen sich auf die Ostereier-Suche und es ist Zeit für die Familie. Wer den Kindern eine Freude machen möchte, kann neben bunt bemalten Eiern, auch kleine Ostergeschenke verstecken.Das könnte Sie auch interessieren:Was schenkt man zur Einschulung? 15 Geschenkideen für ErstklässlerDrachen steigen leicht gemacht: So hebt Ihr Flugobjekt sicher ab“Slime“ selber machen: So schleimen Sie sich in das Herz Ihrer KinderDieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

„Kitchen Impossible“: Kampf der kulinarischen Großmäuler: Tim Mälzer will Steffen Henssler leiden sehen

Es ist eines der lang ersehnten Duelle bei „Kitchen Impossible“: Tim Mälzer fordert TV-Koch Steffen Henssler heraus. Dass der sich gar nicht schlecht schlagen würde, damit hätte Mälzer wohl nicht gerechnet.Eigentlich hat es immer den Anschein gemacht, Tim Mälzer und Steffen Henssler würden sich nicht mögen. Dass sie beide kein Blatt vor den Mund nehmen, zeigt sich in den ersten Minuten der sechsten Folge von „Kitchen Impossible“. Aber was diese Episode auch zeigt, wie viel Respekt sie voreinander haben. Steffen Henssler beispielsweise bezeichnet Mälzer als den „Türöffner für alle Köche, die ins Fernsehen wollen“. Aber auch Mälzer spricht nur in den höchsten Tönen von Henssler: „Es gibt wenig gute Köche, die auch unterhalten können. Und das kann Steffen definitiv.“ Worte, die Henssler von ihm nicht erwartet hätte. Am Ende aber sind sie sich doch sehr ähnlich. Keiner der beiden möchte verlieren, sie geben alles dafür, um den anderen zu schlagen. PAID STERN 2020_02 Das Doppelwunder 16.55Das waren die Highlight der siebten FolgeDas Konzept von „Kitchen Impossible“ ist wie eh und je: Tim Mälzer duelliert sich mit einem Koch oder einer Köchin, es müssen vier Aufgaben an vier verschiedenen Orten mit jeweils vier Originalköchen (deren Gerichte die Kontrahenten nachkochen müssen) bestritten werden. Eine Jury verkostet das Ergebnis und verteilt Punkte. Der Gewinner des Duells ist der- oder diejenige mit den meisten Punkten.Wir haben die Highlights der siebten Folge für Sie zusammengefasst.Diese Köche mussten sich beweisen:Im TV bewegen sich Steffen Henssler und Tim Mälzer wohl auf einer Ebene. Sie beide beherrschen ihr Handwerk gut – und funktionieren vor der Kamera. Bricht man es runter, sind sie sich sogar recht ähnlich: Sie genießen das Rampenlicht, sind beide leidenschaftliche Köche und lieben ihren Job.Hier wurde gekocht:In Bad Zwischeanahn (Deutschland), an der Côte d’Azur in Frankreich, in Gifu (Japan) und in San Francisco (USA).Das wurde gekocht:Tim Mälzer in Bad Zwischenahn (Deutschland): Mockturtle Suppe mit Worcester SoßeSteffen Henssler an der Côte d’Azur (Frankreich): BouillabaisseTim Mälzer in San Francisco (USA): Dim SumSteffen Henssler in Gifu (Japan): Ika Somen & Hamo SushiDas hatten alle Aufgaben gemein:Ob die Oldenburger Spezialität „Mockturtle-Suppe“, die Bouillabaisse, die Dim Sums oder das Sushi: die Gerichte vereint alle eine langjährige Tradition, es ist „Herzküche keine Kopfküche“, wie sie Mälzer liebt. Die Aufgaben sind fair gewählt – und Mälzer ist beeindruckt, mit welcher Sorgfalt Henssler ausgesucht hat.Das war der Fun Fact:Steffen Henssler ist für seine asiatisch-inspirierten Sushi-Kreationen bekannt. Dabei war er nie in Japan, sondern hat seine Ausbildung in Kaliforniern absolviert. Tim Mälzer schickt Henssler genau deshalb in das Geburtsland des Sushi. Mälzer bei Markus Lanz: „Wenn das so weitergeht, bin ich in drei Monaten bankrott“ 10.30Das war das beste Gericht:Tatsächlich sind in dieser Folge alle Gerichte ein Highlight. Doch die Filigranität der Dim Sums, die Mälzer in San Francisco zubereiten muss, haben es doch in sich. Denn nicht nur die Zusammensetzung der einzelnen Zutaten ist kompliziert, hinzukommt, die Feinarbeit mit den Fingern. Etwas, was Mälzer gar nicht liegt.Das war die schönste Beschimpfung:Als Steffen Henssler Mälzers Finger als „Fettflossen“ bezeichnet. Die ihm tatsächlich beim Falten der Dim Sums im Weg sind.Das ist interessant zu wissen:Steffen Henssler stammt aus einer klassischen Gastro-Familie. Sein Vater Werner Henssler hat ein Sterne-Restaurant betrieben, dort hat der junge Henssler schon von klein auf ausgeholfen. Und auch Steffen Hensslers Brüder sind Restaurant-Betreiber – ohne aber im Rampenlicht zu stehen.Diese Fähigkeit hätte man von Steffen Henssler nicht erwartet:An der Côte d’Azur muss Henssler eine Bouillabaisse, eine traditionelle französische Fischsuppe zubereiten. Dazu gibt es einen Teller mit gegrillten Fischen. Nur anhand der Haut kann Henssler die Fische richtig zuordnen. Da ist auch Mälzer überrascht.Steffen Hensslers größter kulinarischer Fehler:Als er Tintenfischtinte in die Bouillabaisse gibt. Eigentlich wollte er dadurch eine Rot-Färbung erreichen, die Tinte färbt die Suppe aber grün. Sieht unappetitlich aus, das Ergebnis aber schmeckt. Henssler überzeugt die Franzosen.henssler-aus_14.15Was Henssler und Mälzer gemeinsam haben:Sie beide sind sehr gute Analytiker. In Bad Zwischenahn schmeckt Mälzer fast alle Zutaten der Innereien-Suppe, die man auch als Mockturtle, also falsche Schildkröten-Suppe bezeichnet. Und auch Henssler ist ihm auf den Fersen, er enttäuscht weder in Frankreich, noch in Japan. Selbstverständlich kennt er sich mit den Zutaten der japanischen Küche aus. Dennoch, den Hut müssen beide voreinander ziehen.Das hat die Japaner belustigt:In den japanischen Küchen trägt man weiße Kochjacken. Steffen Henssler packt aber seine Glücksjacke aus. Die ist pink. So etwas haben die Japaner noch nie gesehen und freuen sich über so viel Humor von Henssler.Der Gewinner:Das Ergebnis war haarscharf. Mälzer hat den Sieg mit einer Differenz von 0,9 Punkten eingefahren. Die sind aber völlig hinfällig. Denn es war ganz klar, ein Duell auf Augenhöhe, das muss sogar Mälzer zugeben. Und Henssler konnte dabei sogar sein Gesicht wahren. Es war seine größte Angst, gegen Tim Mälzer zu verlieren. Aber eigentlich hat er nur gewonnen: Denn jetzt wissen auch die letzten, dass nicht nur Mälzer, sondern auch Henssler kochen kann.

Harvey Weinstein: Im Gefängnis mit Corona infiziert?

Der ehemalige Filmmogul Harvey Weinstein wurde im Gefängnis isoliert. Angeblich weil er sich mit dem Coronavirus infiziert hat.Der ehemalige Filmproduzent Harvey Weinstein (68) soll sich laut US-Medienberichten im Gefängnis mit dem Coronavirus infiziert haben. Der 68-Jährige, der zu 23 Jahren Haft verurteilt wurde, sitze derzeit in Einzelhaft, berichtet unter anderem „The Hollywood Reporter“. Zwei Insassen waren zuvor positiv auf das Virus getestet worden.Dem Bericht zufolge sei aus dem Gefängnis bestätigt worden, dass Weinstein in Einzelhaft sei. Dass er selbst positiv auf das Coronavirus getestet worden sei, wollte sein Anwalt demnach weder dementieren noch bestätigen. „Page Six“, die Promi-Seite der „New York Post“, berichtete unterdessen – ähnlich wie mehrere andere US-Medien – unter Berufung auf eine offizielle Quelle, Weinsteins Test sei am Samstag positiv gewesen. Der ehemalige Hollywood-Produzent ist in einem Gefängnis in der Nähe der Stadt Buffalo, zuvor war er auf Rikers Island.23 Jahre GefängnisAm 11. März wurde Weinstein wegen Vergewaltigung dritten Grades sowie sexuellen Missbrauchs zu insgesamt 23 Jahren Haft verurteilt. Eine Jury hatte ihn Ende Februar für schuldig erklärt. Gegenstand der Verurteilung waren die Vergewaltigung einer Schauspielerin im Jahr 2013 und der sexuelle Missbrauch einer Produktionsassistentin im Jahr 2006.

„Anne Will“: Notfallmedizinerin mit dramatischem Appell: „Unsere Schutzausrüstung reicht noch für eine Woche“

Wolfsburger Ärztin befürchtet „Kollaps in wenigen Wochen“: Es fehle in vielen Kliniken an Schutzkleidung und Personal. Kanzleramtschef Helge Braun verspricht baldige Besserung. So lief der Talk zum Coronavirus bei Anne Will.Bernadett Erdmann wurde nicht laut. Die Chefärztin der Notfallmedizin im Klinikum Wolfsburg sprach bei Anne Will mit ruhiger Stimme – was sie sagte, hatte es jedoch in sich: Sie erwarte angesichts der Corona-Krise einen „Kollaps des Gesundheitssystems in wenigen Wochen“, so die Ärztin. Der Grund: „Es herrscht schon jetzt Personalmangel.“PAID STERN Sonderheft 2020_01 Die Infizierten – 14.50Doch das sei nicht das einzige Problem: Den Krankenhäusern im Land gingen die dringend benötigen Schutzausrüstungen aus: „Bei uns reicht die Schutzkleidung noch für eine Woche“, machte die Chefärztin das Dilemma ihrer Klinik publik. Nachschub sei derzeit kaum mehr zu bekommen und wenn, zu horrenden Preisen. Hier müsse die Politik dringend eingreifen. Die Notfallmedizinerin befürchtet sonst italienische Verhältnisse auch in Deutschland: „Wenn die Prognosen stimmen, dann müssen wir damit rechnen.““Gewinnen wir den Kampf gegen das Coronavirus?“Alles andere also als eine hoffnungsvolle Aussicht zum Thema „Deutschland im Ausnahmezustand – gewinnen wir den Kampf gegen das Coronavirus?“ Darüber diskutierten:Markus Söder, bayerischer Ministerpräsident und Parteivorsitzender (CSU)Helge Braun, Kanzleramtschef (CDU)Tobias Hans, saarländischer Ministerpräsident (CDU)Bernadett Erdmann, Chefin der Notfallmedizin am Klinikum WolfsburgMelanie Brinkmann, Professorin für Virologie am Institut für Genetik an der TU BraunschweigSebastian Fiedler, Bundesvorsitzender des Bundes Deutscher KriminalbeamterNicht nur Kliniken, auch Sicherheitsbeamte und Polizei seien derzeit „nicht im Ansatz ausreichend“ mit Schutzkleidung versorgt, kritisierte der Kriminalbeamte Sebastian Fiedler. Zustimmung kam von Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans: „Es ist wichtig, dass die, die uns schützen, bestens geschützt werden durch den Staat“, so Hans. Notfallmedizinerin Erdmann unterstrich dies: „Ein Feuerwehrmann geht auch nicht ohne seine Schutzausrüstung in ein brennendes Haus.“Kanzleramtschef Helge Braun versicherte unterdessen, man habe „enorme Mengen“ an Schutzausrüstung im Ausland bestellt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten an den Grenzen laufe der Warenverkehr in der EU auch wieder, sodass man sehr bald mit Nachschub rechnen könne. Auf die eigentümliche Frage der Moderatorin: „Warum bestrafen sie uns mit einem Kontaktverbot?“, reagierte Braun ebenfalls gelassen: „Von Strafe kann gar keine Rede sein“, erklärte er. Sehr viele Menschen hätten sich zwar am Samstag endlich an das Gebot zur sozialen Distanz gehalten – aber eben nicht alle: „Die wenigen, die sich nicht dran halten, gefährden die vielen.“ Daher setze man nun auf das Kontaktverbot.Markus Söder reagiert gereiztWarum man in Bayern denn bereits am Freitag vorgeprescht sei mit Ausgangsbeschränkungen: „Geht es ihnen darum, als der härteste Coronabekämpfer dazustehen?“, versuchte die Moderatorin Markus Söder zu provozieren. „Nein, wir haben aber bis heute 26 Tote in Bayern“, entgegnet Söder. „Die einzige Möglichkeit, überhaupt etwas zu tun ist diese Art Ausdünnung sozialer Kontakte, eine andere Empfehlung gibt es derzeit nicht“, entgegnete er. Als Anne Will dann mehrfach nachhakte, weshalb es zum Streit mit Armin Laschet bei der sonntäglichen Ministerpräsidenten-Telefonkonferenz gekommen war, reichte es Söder: „Frau Will, finden sie die Frage bei der derzeitigen Situation angemessen?“ Auch der Kriminalbeamte Sebastian Fiedler pflichtete Söder bei: „Ich wäre nicht dafür, jetzt politische Klein-Klein-Themen zu diskutieren.“Doch auch auf eine große Frage, nämlich die, wie lange wir diese Ausnahmesituation noch aushalten müssen, gab es keine eindeutige Antwort in der Runde. 14 Tage, zwei Monate oder gar 18 Monate, wie es eine Modellrechnung von Londoner Wissenschaftlern prognostiziert? „18 Monate – das irritiert und verängstigt die Menschen schon erheblich“, gab Kanzleramtschef Braun zu. Die Maßnahmen, wie das Kontaktverbot, seien aber „auf sehr viel kürzere Fristen angelegt“. Man könne seriös aber erst nach 14 Tagen etwas sagen, wenn aktuelle Zahlen vorlägen. „Die Menschen müssen gute Nerven bewahren“, so Braun.“Es ist realistisch, dass wir einen Impfstoff in einem Jahr haben“, rechnete die einzige Virologin in der Runde, Melanie Brinkmann, vor. Es sei jedoch „unmöglich“, die jetzigen Vorsichts-Maßnahmen flächendeckend so lange aufrecht zu erhalten. Wichtig sei etwas anderes, nämlich, dass Europa im Angesicht der Corona-Krise gemeinsam handele: „Da können die Virologen nicht viel machen, da sind die Politiker gefragt“, so Brinkmann.

Die Morgenlage: Bundesregierung will umfassende Corona-Notpakete beschließen

Abe zieht Verschiebung von Olympischen Spielen in Betracht +++ Corona-Hilfspaket vorerst im US-Senat gescheitert +++ EU-Außenminister beraten über Rückholaktionen für Gestrandete +++ Die News zum Start in den Tag bei stern.deGuten Morgen, liebe Leserinnen und liebe Leser,gestern trat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) vor die Presse, um die neuesten Regeln im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus vorzustellen. Ansammlungen von mehr als zwei Personen werden grundsätzlich verboten. Ausgenommen werden sollen Familien sowie in einem Haushalt lebende Personen. In der Öffentlichkeit muss ein Abstand von 1,50 Metern zu anderen Menschen eingehalten werden, Friseure und Kosmetikstudios sollen geschlossen werden. Gleichzeitig muss sich die Kanzlerin nun selbst in häusliche Quarantäne begeben. Sie sei nach ihrem Presseauftritt am Abend unterrichtet worden, dass sie am Freitag zu einem Arzt Kontakt hatte, der mittlerweile positiv auf das Coronavirus getestet worden sei. Dennoch will heute das Bundeskabinett umfassende Corona-Notpakete schnüren. Die Schlagzeilen zum Start in den Tag:Klinische Tests von vier Mitteln gegen Coronavirus in Europa begonnenIn Europa beginnen klinische Tests von vier experimentellen Methoden zur Behandlung von Covid-19. Bei den Tests an rund 3200 Versuchspersonen kämen die Mittel Remdesivir, Lopinavir sowie Ritonavir mit oder ohne die Wirkstoffe Interferon Beta und Hydroxychloroquin zum Einsatz, teilte die französische staatliche Forschungseinrichtung Inserm mit. Getestet werden soll demnach an Patienten in Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Spanien und Großbritannien, die mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sind und deswegen in einem Krankenhaus behandelt werden. Bislang sind keine Medikamente für die Behandlung des neuartigen Coronavirus zugelassen. In aller Welt forschen Institute und Firmen an Mitteln gegen den Erreger der Lungenkrankheit Covid-19.PAID Altenheim in Würzburg 17.39Corona-Hilfspaket vorerst im US-Senat gescheitertDas zur Bekämpfung der Corona-Krise geplante gigantische US-Hilfspaket ist vorerst im Senat gescheitert. Bei einer ersten Abstimmung über Verfahrensfragen verweigerten am Sonntag die oppositionellen Demokraten ihre Zustimmung: Statt der notwendigen 60 gab es nur 47 Ja-Stimmen und ebenso viele Nein-Stimmen. Die abschließende Abstimmung über das bis zu zwei Billionen Dollar (1,869 Billionen Euro) schwere Hilfspaket sollte eigentlich heute stattfinden.Abe zieht Verschiebung von Olympischen Spielen in BetrachtDer japanische Premierminister Shinzo Abe hat erstmals eine Verschiebung der Olympischen Sommerspiele wegen der Corona-Krise in Betracht gezogen. Vor dem Parlament in Tokio sagte er, dass damit gerechnet werden müsse. Von einer Absage könne aber keine Rede sein. Die endgültige Entscheidung aber liege beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC).Das IOC will binnen von vier Wochen Klarheit über eine mögliche Verschiebung der Olympischen Spiele in Tokio schaffen. Das Internationale Olympische Komitee setzte sich am Sonntag nach einer Telefonkonferenz der Exekutive diese Deadline, schloss aber gleichzeitig eine Komplett-Absage der Sommerspiele aus. Das teilte das IOC am Sonntagabend mit, nachdem der Druck bezüglich einer Entscheidung immer größer geworden war. Denkbar ist eine Verschiebung der vom 24. Juli bis 9. August geplanten Sommerspiele auf den Herbst, auf Sommer 2021 oder gar auf 2022. ICE-Strecke Frankfurt-Mannheim nach Sperrung freigegebenDie wegen eines Notarzteinsatzes am Gleis zwischenzeitlich gesperrte ICE-Strecke zwischen Frankfurt und Mannheim ist wieder freigegeben. Der Einsatz sei mittlerweile beendet, wie die Deutsche Bahn in der Nacht auf Montag auf Twitter mitteilte. Zuvor waren Fernverkehrszüge umgeleitet worden, wodurch nach Bahn-Angaben Verspätungen von 30 Minuten, vereinzelt auch 60 Minuten entstanden waren. Das wird heute wichtig:Kabinett will umfassende Corona-Notpakete beschließenIm Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus will das Bundeskabinett heute umfassende Maßnahmen beschließen. Dabei geht es um große Schutzschirme für Unternehmen, Beschäftigte und Kliniken. Geplant sind umfangreiche Rechtsänderungen. Im Schnellverfahren soll am Mittwoch bereits der Bundestag zustimmen, am Freitag der Bundesrat. Die Bundesregierung plant einen Nachtragshaushalt von 156 Milliarden Euro für 2020 und will dafür die Notfallregel bei der Schuldenbremse ziehen, um mehr finanziellen Spielraum zu haben.Konkret sollen für kleine Firmen, Solo-Selbstständige und freie Berufe direkte Zuschüsse beschlossen werden. Ein Programm sieht ein Volumen von bis zu 50 Milliarden Euro vor. Über einen Stabilisierungsfonds sollen Großunternehmen mit Kapital gestärkt werden können, der Staat soll sich notfalls wie in der Finanzkrise vor mehr als zehn Jahren auch an Unternehmen beteiligen können.Corona: EU-Außenminister beraten über Rückholaktionen für Gestrandete Die EU-Außenminister beraten heute Vormittag über die Rückholaktionen für Hunderttausende EU-Bürger, die wegen der Corona-Krise im Ausland gestrandet sind. Zugleich soll es in der Videoschalte um die geopolitischen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie gehen. Für Deutschland nimmt Außenminister Heiko Maas an den Gesprächen teil. Deutschland hatte wegen der Corona-Krise die größte Rückholaktion in der Geschichte der Bundesrepublik gestartet. Bis Freitag wurden bereits 96.000 Touristen zurückgeholt. Es sei mittlerweile davon auszugehen, dass es um bis zu 200.000 deutsche Touristen im Ausland gehe, sagte Maas. Auch die EU bemüht sich, Menschen aus anderen Weltregionen zurück nach Europa zu bringen. Versuchter Totschlag am Nachbarn? Mann vor GerichtDer Prozess gegen einen 55 Jahre alten Mann wegen versuchten Totschlags an einem Nachbarn beginnt heute vor dem Landgericht München II. Der Angeklagte soll im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses in Fürstenfeldbruck mit einem Hammer auf den 18-Jährigen und zwei seiner Freunde eingeschlagen haben, als die nachts nach einem Einkauf in einer Tankstelle nach Hause kamen. Er ist auch wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt.Auftakt im Prozess gegen mutmaßliches Mitglied der rechtsradikalen Gruppe „Aryan Circle“Vor dem Amtsgericht Neumünster beginnt heute der Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied des „Aryan Circle“. Der angeklagte 23-Jährige soll im Kreis Bad Segeberg eine andere Person durch Schläge und gezielte Tritte mit Springerstiefeln so verletzt haben, dass dieser ein Schädel-Hirn-Trauma erlitt und auf der Intensivstation behandelt werden musste. Zwei weitere Personen soll er in Sülfeld geschlagen und mit Reizgas verletzt haben, weil sie Aufkleber der Gruppe „Aryan Circle“ im Ort entfernt haben. Insgesamt werden zwölf Anklagepunkte verhandelt.Wir wünschen Ihnen einen guten Start in den Tag. Bleiben Sie gesund!Ihre stern-Redaktion

TV-Tipps: TV-Tipps am Montag

In „Nord Nord Mord – Sievers und die Frau im Zug“ (ZDF) ermittelt Hauptkommissar Carl Sievers zum ersten Mal auf Sylt. Ben Affleck ist in „To the Wonder“ (ONE) auf der Suche nach der Liebe. Später gerät ein Philosophie-Professor in „Mörderische Zweifel“ (ZDF) unter Mordverdacht.20:15 Uhr, ZDF, Nord Nord Mord – Sievers und die Frau im Zug, KrimiNach einem ersten frostigen Zusammentreffen muss Hauptkommissar Sievers mit seinen neuen Mitarbeitern Ina Behrendsen und Hinnerk Feldmann den ersten Fall lösen: Eine Leiche wird auf Sylt gefunden. Der Tote ist Gunnar Schneider, ein Oberkommissar der Kieler Schutzpolizei. Die Kommissare finden in Schneiders Hotelzimmer 30.000 Euro und eine Kamera mit Fotos des Gastronomen Oliver Kruse. Kruse steht unter Verdacht, in seinen Lokalen auf Sylt und in Kiel mit Drogen zu dealen. Hat Schneider ihn erpresst?20:15 Uhr, kabel eins, Lethal Weapon – Zwei stahlharte Profis, ActionthrillerSeinen 50. Geburtstag hatte sich Sergeant Murtaugh (Danny Glover) anders vorgestellt. Erst stürzt sich die Tochter eines Freundes vom Hochhaus, dann stellt man ihm mit Martin Riggs (Mel Gibson) einen lebensmüden Draufgänger als Partner an die Seite. Nach einigen Reibereien findet das Duo heraus, dass die vermeintliche Selbstmörderin vergiftet wurde…20:15 Uhr, ONE, To the Wonder – Die Wege der Liebe, DramaHals über Kopf verliebt sich Neil (Ben Affleck) auf einer Frankreichreise in die zauberhafte Ukrainerin Marina (Olga Kurylenko). Im Überschwang der Gefühle folgt ihm die junge Frau, die mit ihrer Tochter in Paris lebt, nach Oklahoma. Doch schon bald zeigt sich, dass ihr das Leben in der amerikanischen Provinz nicht behagt. Als auch ihre Beziehung zu Neil leidet, sucht die verunsicherte Frau vergeblich Rat bei einem Geistlichen. Nach Ablauf ihres Visums kehrt Marina schließlich nach Europa zurück, doch die Erinnerung an die große Liebe lässt sie nicht los – ebenso wie Neil.20:15 Uhr, Tele 5, Jack Hunter und die Jagd nach dem verlorenen Schatz, AbenteuerGerade noch waren der Archäologe Jack Hunter (Ivan Sergei) und sein Professor Frederick Shaffer (Sean Lawlor) das beste Team: Zusammen stellten sie heimlich Nachforschungen über einen mysteriösen Schatz der Ugarit an. Jetzt ist der Professor tot. Ermordet. Jack macht sich auf nach Syrien. Um die Mörder und den mächtigen Schatz zu finden.22:15 Uhr, ZDF, Mörderischer Zweifel, DramaDer Philosophie-Professor Evan Birch (Guy Pearce) hat eigentlich ein sorgloses Leben. Doch dann verschwindet eine 17-jährige Cheerleaderin spurlos und der Professor gerät in Schwierigkeiten. Denn in den Augen von Ermittler Malloy (Pierce Brosnan) ist Birch der Hauptverdächtige in diesem potentiellen Kriminalfall und die Beweise verdichten sich immer weiter. Dass Birch unter Erinnerungslücken leidet, verschärft den Verdacht zusätzlich.