Coronavirus: Spahn hebt internationale Zusammenarbeit hervor

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat die Bedeutung einer engen internationalen Zusammenarbeit zum Eindämmen der neuen Lungenkrankheit aus China hervorgehoben. Das Ausrufen einer Notlage durch die Weltgesundheitsorganisation gehöre dazu, dass sich alle noch besser abstimmen, sagte Spahn in der ZDF-Sendung «Maybrit Illner». Dies sei auch ein Signal an Länder in der Nachbarschaft Chinas oder in Afrika, die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Die WHO hatte eine internationale Notlage ausgerufen. So sind Empfehlungen an Staaten möglich, um die Erregerausbreitung möglichst einzudämmen.

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