Coronavirus: Washington und Berlin warnen vor Reisen nach China und Hubei

Mit fünf Fällen in Bayern ist das neuartige Coronavirus aus China in Deutschland angekommen. Alle infizierten Menschen arbeiten beim Automobilzulieferer in Stockdorf, Webasto. Der erste Patient, ein 33-Jähriger, hatte sich während einer Fortbildung bei einer chinesischen Kollegin angesteckt. Alle Infizierten sind nach Angaben der Ärzte wieder symptomfrei.Die Zahl der Todesopfer in China ist unterdessen auf 213 gestiegen. Die Gesamtzahl der am Virus Erkrankten beläuft sich dort nach offiziellen Angaben auf 9692. Betroffen ist weiterhin vor allem die Provinz Hubei mit der 11-Millionen Metropole Wuhan, wo der Erreger auf einem Markt von Wildtieren auf den Menschen übergesprungen sein soll. Nachdem auch in Tibet eine Corona-Erkrankung nachgewiesen wurde, sind nun aber alle Provinzen Chinas von der Epidemie betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat inzwischen eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Damit sind konkrete Empfehlungen an Staaten verbunden, um die Ausbreitung über Grenzen hinweg möglichst einzudämmen.Alle Nachrichten zum Coronavirus in unserem Ticker.+++ Washington und Berlin warnen vor Reisen nach China und Hubei +++Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus hat das US-Außenministerium eine Reisewarnung für ganz China erlassen. Das Auswärtige Amt in Berlin warnte zunächst vor Reisen in die am stärksten betroffene Provinz Hubei, empfahl aber in einer Teilreisewarnung, nicht notwendige Reisen nach China „nach Möglichkeit“ zu verschieben. In Deutschland sind bisher fünf Infektionen mit dem Virus bekannt. Die deutsche Regierung plant für Samstag einen Rückholflug für rund 90 Deutsche aus Wuhan. +++ 42 weitere Tote durch Virus in China – Insgesamt 213 Todesfälle +++Die Zahl der Verstorbenen durch den neuartigen Coronavirus in China ist um 42 auf insgesamt mindestens 213 gestiegen. Dies teilen die chinesischen Behörden am Freitag (Ortszeit) mit. Es handelt sich um den höchsten Anstieg der verzeichneten Todesfälle innerhalb eines Tages seit der Ausbreitung des Erregers.+++ Zwei Coronavirus-Fälle in Italien: Flugverkehr von und nach China gestoppt +++Italien hat nach zwei bestätigten Coronavirus-Fällen den Flugverkehr zwischen Italien und China ausgesetzt. Das erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Donnerstagabend in Rom. Italien sei das erste Land in der EU, das diese Maßnahme ergreife. Bei den beiden Patienten handelt es sich um zwei chinesische Touristen, die nun auf einer Isolierstation in Rom seien. Conte rief die Menschen auf, nicht in Panik zu geraten, die Lage sei unter Kontrolle.+++ Zahl der Coronavirus-Fälle in Bayern steigt auf fünf +++In Bayern hat sich ein weiterer Patient mit dem neuartigen Coronavirus aus China infiziert. Es handelt sich um einen Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der auch die vier bislang bekannten Fälle beschäftigt sind, wie das bayerische Gesundheitsministerium am Donnerstagabend in München mitteilte. Der fünfte nun bestätigte Patient wohnt den Angaben zufolge im Landkreis Traunstein. Weitere Informationen wollte das Gesundheitsministerium am Freitag mitteilen.Wegen des Coronavirus‘ rief das bayerische Gesundheitsministerium alle Krankenhäuser im Freistaat auf, sich auf die Aufnahme von begründeten Verdachtsfällen und Patienten mit einer bestätigten Infektion vorzubereiten. 110 Kontaktpersonen aus der Firma werden dieser Tage auf das neuartige Virus getestet. Bis Donnerstagabend (20.00 Uhr) lagen bis auf die fünf nun bestätigten Fälle keine weiteren positiven Ergebnisse vor. Neue Testergebnisse wurden voraussichtlich für Freitag erwartet.Bei den ersten vier Infizierten aus Bayern handelt es sich um drei Männer im Alter von 27, 33 und 40 Jahren und eine 33-jährige Frau. Wer mit den Infizierten zu tun hatte, soll sich freiwillig in eine Art Quarantäne begeben. „Die bisher ermittelten Kontaktpersonen sollen sich häuslich isolieren und sich mit Angaben zu ihrem Gesundheitsstatus fortlaufend beim Gesundheitsamt melden“, erläuterte das Ministerium. +++ WHO erklärt internationalen Gesundheitsnotstand wegen Coronavirus +++Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat nach der rasanten Zunahme von Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus in China eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen. Damit sind konkrete Empfehlungen an Staaten verbunden, um die Ausbreitung über Grenzen hinweg möglichst einzudämmen. Noch sei die Zahl der Infektionen außerhalb Chinas relativ gering, sagte WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Donnerstagabend. Aber man wisse nicht, welchen Schaden das Virus in einem Land mit einem schwachen Gesundheitssystem anrichten würde.  Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus 2019-nCoV hat mittlerweile die weltweiten Fälle bei der Sars-Pandemie vor 17 Jahren übertroffen. Mit 317 neuen Erkrankungen, die die Behörden der schwer betroffenen Provinz Hubei in Zentralchina am Donnerstag berichteten, kletterte die Gesamtzahl weltweit auf mehr als 8100. An dem Schweren Akuten Atemwegssyndrom (Sars) waren 2002/2003 nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation 8096 Menschen erkrankt und 774 gestorben. Durch das neue Virus, das mit dem Sars-Erreger verwandt ist, sind bisher 170 Menschen ums Leben gekommen. Außerhalb der Volksrepublik sind in rund 20 Ländern mehr als 100 Infektionen gezählt worden. In Deutschland gibt es bislang vier bestätigte Fälle. Die Patienten sind nach Angaben von Donnerstag ohne Symptome.+++ Virus-Verdacht auf Kreuzfahrtschiff hat sich nicht bestätigt +++Der Verdacht einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus auf dem italienischen Kreuzfahrtschiff „Costa Smeralda“ hat sich nicht bestätigt. Ein Sprecher des italienischen Gesundheitsministeriums sagte der Nachrichtenagentur AFP am Donnerstagabend, das Testergebnis eines Ehepaares aus China an Bord des Schiffes sei negativ. Rund 1140 Passagiere, die im Hafen der italienischen Stadt Civitavecchia eigentlich schon am Morgen von Bord gehen sollten, konnten das Schiff nun verlassen. Der Schiffsbetreiber Costa Cruises hatte angeboten, ihre Kosten für Essen und Unterbringung zu übernehmen. Medienberichten zufolge soll die „Costa Smeralda“ am Freitag ihre Reise fortsetzen.+++ Sechster Coronavirus-Fall in Frankreich – Arzt infiziert +++In Frankreich ist eine sechste Infektion mit dem neuen Coronavirus bestätigt worden. Es handele sich dabei um einen Arzt in Frankreich, der mit einem Menschen in Kontakt war, dessen Erkrankung später in Asien festgestellt worden sei, teilten Frankreichs Gesundheitsbehörden am Donnerstagabend mit. Der Arzt sei nun schnell isoliert worden. Der Gesundheitsdirektor Jerome Salomon lobte die Kommunikation mit den asiatischen Behörden – diese hätten Frankreich über den Fall in Asien informiert. „Man ruft sich gegenseitig an, um Fälle zu melden“, sagte er. In Frankreich waren zuvor fünf Fälle bekannt, alle Patienten waren zuvor selbst in China und befinden sich weiterhin im Krankenhaus. Ein rund 80-jähriger Tourist aus China ist in einem ernsten Zustand, auch hatte sich der Zustand eines etwa 30-Jährigen verschlechtert. Frankreich hatte ein erstes Flugzeug nach China geschickt, dass Franzosen aus dem Land holen soll. Sie sollen am Freitagmorgen ankommen und in der Nähe von Marseille isoliert werden, hieß es weiter. +++ Erste Übertragung von Mensch zu Mensch in den USA +++In den USA ist die erste Übertragung des neuen Coronavirus von Mensch zu Mensch nachgewiesen worden. Dabei handele es sich um den Ehemann einer Frau, bei der nach einer Reise nach Wuhan vor rund zehn Tagen das Virus nachgewiesen wurde, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC am Donnerstag mit. Der Mann sei um die 60 Jahre alt und in stabilem Zustand. Die Frau befinde sich isoliert in einem Krankenhaus und sei in gutem Zustand. Außer den beiden gibt es in den USA bislang vier bestätigte Fälle von Menschen mit Coronavirus, alle von ihnen hatten das Virus aus Wuhan mitgebracht. +++ Symphonieorchester Boston sagt Asien-Tour ab +++Aus Sorge vor dem Coronavirus in China hat das Symphonieorchester Boston eine für Mitte Februar geplante Asien-Tournee abgesagt. „Wir sind alle unglaublich traurig, dass wir unsere Tour nach Ostasien absagen und unsere Fans in Seoul, Taipeh, Hong Kong und Shanghai enttäuschen müssen, aber wir bedanken uns für das Verständnis, dass wir die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Musiker vor alles andere stellen müssen“, sagte Musikdirektor und Dirigent Andris Nelsons laut Mitteilung. Zwischen dem 6. und dem 16. Februar hatte das renommierte Orchester in Seoul, Taipeh, Shanghai und Hong Kong auftreten wollen.+++ Zahl der Infektionen mit neuem Virus übertrifft schon jetzt die Sars-Pandemie +++Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat die der Sars-Infektionen vor 17 Jahren überstiegen. Mit 317 neuen Fällen der Lungenerkrankung, die die Behörden der schwer betroffenen Provinz Hubei in China am Donnerstag meldeten, kletterte die Gesamtzahl weltweit auf mehr als 8100. An dem Schweren Akuten Atemwegssyndrom (Sars) waren 2002/2003 laut WHO 8096 Menschen erkrankt.+++ Auch SAS fliegt vorerst nicht mehr nach China +++Die skandinavische Airline SAS fliegt wegen des neuartigen Coronavirus von Freitag an vorübergehend nicht mehr nach China. Alle Flüge von und nach Shanghai und Peking bis zum 9. Februar werden gestrichen, wie die Fluggesellschaft in Stockholm mitteilte. Zu diesem Entschluss sei das Unternehmen nach Überprüfung der Situation in China im Zusammenhang mit dem Virus gelangt. Darüber hinaus werden für diese Strecken, auf denen SAS wöchentlich insgesamt zwölf regelmäßige Verbindungen anbietet, keine Tickets für den Zeitraum bis Ende Februar mehr verkauft. Hongkong wird von SAS dagegen weiter wie geplant angeflogen.+++ BMW lässt Produktion in China ruhen +++BMW hat angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in China seine drei Werke in der Millionenstadt Shenyang geschlossen. Die einwöchigen Neujahrsferien seien jetzt um eine weitere Woche bis 9. Februar verlängert worden, sagte ein Unternehmenssprecher in München. Nur die Büroangestellten arbeiteten ab kommenden Montag wieder, jedoch von zuhause aus. Shenyang ist der weltweit größte Standort des Autobauers: Rund 18.000 Mitarbeiter fertigen dort jährlich eine halbe Million Autos sowie Motoren. Wie es ab 10. Februar weitergehe, sei noch offen, sagte der Sprecher.+++ Hongkong erhöht Produktion von Schutzmasken durch Häftlinge +++Im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus müssen Häftlinge in Hongkong deutlich mehr Schutzmasken produzieren als gewöhnlich. Bislang würden rund 50.000 Stück Mundschutz täglich in den Gefängnissen der chinesischen Sonderverwaltungszone angefertigt, sagte Verwaltungschef Matthew Cheung vor Journalisten. „Wir werden rund um die Uhr arbeiten, um die Produktion hoffentlich von monatlich 1,1 Millionen auf 1,8 Millionen zu erhöhen.“ Für gewöhnlich fertigen die Gefängnisinsassen in Hongkong im Rahmen spezieller Arbeitsprogramme Schutzmasken für Krankenhäuser oder Regierungsbeamte. Die Angst vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sorgte allerdings für Panikkäufe der Bevölkerung; vor Apotheken bildeten sich lange Schlangen. In Hongkong wurden bislang zehn Menschen positiv auf das Coronavirus getestet.+++ Deutsche sollen am Samstag aus Wuhan ausgeflogen werden +++Die Deutschen in der schwer von der neuen Lungenkrankheit betroffenen Metropole Wuhan in Zentralchina sollen am Samstag ausgeflogen werden. Die deutschen Konsularbeamten vor Ort haben die Betroffenen informiert, dass sie dann zum Flughafen kommen sollen, um nach Frankfurt geflogen zu werden, wie ein deutscher Ingenieur telefonisch der Deutschen Presse-Agentur in Peking berichtete. Nach bisherigen Schätzungen geht es um rund 90 Bundesbürger. Sie sollen nach der Landung zwei Wochen in Quarantäne kommen. Die Deutschen müssten den Transport zum Flughafen in der weitgehend stillgelegten Metropole selbst organisieren, sagte der 32-Jährige aus der Nähe von Köln, der seit zweieinhalb Jahren bei einem deutsch-chinesischen Gemeinschaftsunternehmen in Wuhan arbeitet. „Wie viele sich jetzt darauf einlassen, weiß ich nicht.“+++ Scandinavian Airlines stellt alle Flüge nach China ein +++Scandinavian Airlines SAS hat angekündigt alle Flüge von und nach China ab Freitag, 31. Januar, einzustellen. Betroffen sind alle Flüge die nach Shanghai oder Peking gehen sollten oder von dort als Rückflug Richtung Skandinavien geplant waren. „Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter habe oberste Priorität“, schreibt SAS auf seiner Homepage. Gecancelt würden vorerst alle Flüge bis zum 9. Februar. Außerdem haben die Skandinavier den Verkauf aller Flüge in und aus der Region bis zum 29. Februar geschlossen.+++ Coronavirus-Verdacht auf Kreuzfahrtschiff in Italien +++Wegen des Verdachts auf das Coronavirus sitzen Tausende Passagiere an Bord eines Kreuzfahrtschiffes im Hafen der italienischen Stadt Civitavecchia fest. Wie die Nachrichtenagentur Ansa schreibt, sollen rund 6000 Menschen an Bord der „Costa Smeralda“ sein, darunter 751 Passagiere aus China. Eine Touristin aus der chinesischen Sonderverwaltungszone Macao habe Symptome wie Fieber und Atemprobleme gehabt, wie auch ein Sprecher der Reederei bestätigte. Nach Angaben von Ansa handele es sich um „leichte Grippesymptome“.Kreuzfahrtschiff Italien Corona_13.10UhrSie und ihr Mann waren laut Medien am 25. Januar am Flughafen in Mailand angekommen. Die Frau sei auf dem Schiff medizinisch versorgt und isoliert worden. Die Ergebnisse eines Virustests werden für den Nachmittag erwartet, ihr Mann habe kein Fieber. Auch er sei aber vorsorglich isoliert worden, berichtete Ansa. Die örtlichen Behörden ordneten an, dass die Passagiere zunächst nicht an Land gehen durften.Das Ehepaar hat die Kreuzfahrt den Berichten nach in der Hafenstadt Savona in Ligurien begonnen. Das Schiff habe auf der regulären Tour durchs westliche Mittelmeer in Marseille, Barcelona und Palma de Mallorca Station gemacht, bevor es Civitavecchia anlief. Von dort erkunden die Schiffsreisenden in der Regel die italienische Hauptstadt Rom. Italien ist ein bei Chinesen beliebtes Reiseland. +++ Russland schließt Grenze zu China +++Wegen der Ausbreitung des Coronavirus schließt Russland seine 4250 Kilometer lange Grenze zu China. Eine entsprechende Anordnung sei unterzeichnet und bereits in Kraft getreten, nun würden „alle über die beschlossenen Maßnahmen informiert“, zitierten die russischen Nachrichtenagenturen am Donnerstag Ministerpräsident Michail Mischustin. Details zur Dauer der Grenzschließung nannte er nicht. Bereits am Montag hatte die Mongolei ihre knapp 4700 Kilometer lange Grenze zum chinesischen Nachbarn geschlossen.Das russische Außenministerium setzte unterdessen die Erteilung elektronischer Visa für chinesische Reisende für den Fernen Osten, die Enklave Kaliningrad und das bei Touristen besonders beliebte Sankt Petersburg aus. Russische Bürger wurden aufgerufen, auf nicht „dringend notwendige Reisen“ nach China zu verzichten.+++ Spahn möchte Landsleute „möglichst schnell“ aus China zurückholen +++Bundesgesundheitsminister Jens Spahn möchte Deutsche aus der besonders stark vom Coronavirus betroffenen Region in China möglichst schnell zurückholen. Bisher gebe es keine Landegenehmigung für die Bundeswehrmaschine in Wuhan, sagte der CDU-Politiker am Donnerstag der „Bild“-Zeitung. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran.“ Man wolle darauf aber gut vorbereitet sein, um weitere Ansteckungen zu verhindern. In und um die schwer betroffene Millionenstadt Wuhan halten sich etwa 90 Deutsche auf. Nach ihrer Rückkehr aus der Krisenregion in der Provinz Hubei sollen die Personen zunächst zentral isoliert werden. Wann genau die Rückholaktion startet, ist bislang nicht bekannt.+++ Coronavirus: Thailändische Forscher überprüfen Fledermäuse +++Im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus wollen Forscher in Thailand Fledermäuse in den Blick nehmen. Dazu sollten laut „Bangkok Post“ Wissenschaftler der Naturschutzbehörde in den Nationalparks des südostasiatischen Landes alle Höhlen mit Fledermäusen kontrollieren. In Thailand gibt es 14 bestätigte Fälle einer Infektion mit dem Virus. Die ersten waren Ende Dezember in der zentralchinesischen Stadt Wuhan aufgetreten. Es wird vermutet, dass das Virus von einem Markt stammt, wo Wildtiere zum Verzehr verkauft wurden. Viele Infektionskrankheiten des Menschen, darunter Tollwut, Mers und Ebola, kommen aus dem Tierreich. Gerade Säugetiere tragen Erreger, die auf den Menschen überspringen können. Als Quelle neuer Coronaviren gelten unter anderem Fledermäuse und Flughunde. Auch Nutztiere haben in der Vergangenheit solche Viren auf den Menschen übertragen.Die Forscherin Supaporn Watcharaprueksadee betonte in der „Bangkok Post“ mit Blick auf die Fledermäuse, Touristen kämen nur die Höhlen, um die Tiere anzugucken. Sie äßen sie nicht, was das Risiko minimiere. Ihr Team hatte laut der Zeitung schon früher bei einer Fledermaus-Familie einen der Stämme des Coronavirus entdeckt. In Thailand stehen Fledermäuse demnach unter Schutz und dürfen nicht gejagt werden. Es sei vorgekommen, dass sie illegal als Delikatesse nach China exportiert wurden.+++ Zeitpunkt, wann Deutsche aus Wuhan ausgeflogen werden, weiter unklar +++Wann genau ein Flieger der Bundeswehr startet, um Deutsche aus der besonders vom Coronavirus betroffenen Stadt Wuhan in Zentralchina zu holen, ist weiterhin unklar. Unter den etwa 90 Deutschen und Angehörigen, die sich in der Region um die Millionenstadt aufhalten, sind bisher keine Infektionen oder Verdachtsfälle festgestellt worden. Das Flugzeug der Bundeswehr soll in Frankfurt landen. Dort sollen die Passagiere zunächst in Quarantäne kommen. Laut Bundesgesundheitsministerium wurde in Abstimmung mit den hessischen Behörden entschieden, Rückkehrer während der Inkubationszeit von 14 Tagen zentral unterzubringen. Viele Staaten arbeiten daran, ihre Bürger auszufliegen. In Japan kehrte am Donnerstag bereits die zweite Chartermaschine mit 210 Landsleuten aus Wuhan zurück. Am Vortag waren bereits 206 Japaner heimgeholt worden. Auch die USA haben bereits rund 200 Staatsbürger ausgeflogen.Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Coronavirus 10.40+++Ikea schließt alle Filialen in China +++Der schwedische Möbelkonzern Ikea schließt wegen des neuartigen Coronavirus vorübergehend sämtliche seiner Warenhäuser in China. Nachdem der Konzern bereits am Vortag angekündigt hatte, etwa die Hälfte der Filialen zu schließen, folgte nun eine Mitteilung, wonach vorerst sämtliche Geschäfte geschlossen bleiben sollen.+++ USA richten Taskforce gegen Lungenkrankheit ein +++Im Kampf gegen das neuartige Coronavirus haben nun auch die USA eine eigene Taskforce gegründet. Geleitet wird die Expertengruppe von Gesundheitsminister Alex Azar, die Koordination übernimmt der Nationale Sicherheitsrat, wie das Weiße Haus in Washington mitteilte. Die Gesundheitsexperten sollen das Virus beobachten und seine Ausbreitung verhindern. Zudem sollen sie die amerikanische Öffentlichkeit ständig über Entwicklungen auf dem Laufenden halten.+++ Weitere 38 Tote durch Coronavirus in China +++Die Zahl der Infektionen und Todesopfer durch die Lungenkrankheit aus China ist erneut gestiegen. Wie die chinesische Gesundheitsbehörde mitteilte, stieg die Gesamtzahl der Todesfälle um 38 auf nun 170. Die Zahl der bestätigten Erkrankten stieg auf 7711 Fälle in China. Nachdem auch Tibet die erste Erkrankung mit dem neuen Coronavirus gemeldet hatte, sind nun in allen Regionen und Provinzen Chinas Infektionen nachgewiesen. Die ersten Fälle waren Ende Dezember in der zentralchinesischen Stadt Wuhan aufgetreten.+++ Leichtathletik-WM in China wegen Coronavirus auf 2021 verschoben +++Die für März geplante Leichtathletik-Weltmeisterschaft in China ist wegen des Coronavirus-Ausbruchs um ein Jahr verschoben worden. „Mit Bedauern“ habe der Leichtathletik-Weltverband gemeinsam mit den Organisatoren entschieden, den Wettbewerb auf März 2021 zu verschieben, teilte der Weltverband am Mittwoch mit. „Unser medizinisches Team, das in Kontakt mit der Weltgesundheitsorganisation steht, hat uns informiert, dass sich der Ausbruch des Coronavirus – sowohl in China als auch außerhalb des Landes – immer noch auf einem besorgniserregenden Niveau befindet“, erklärte der Weltverband. Niemand solle in einer solchen Situation eine Großveranstaltung organisieren, „die verschoben werden“ könne.    In China gibt es inzwischen rund 6000 bestätigte Infektionsfälle mit dem neuartigen Coronavirus. 132 Menschen starben. Außerhalb Chinas gibt es bisher etwa 60 Infektionsfälle in mehr als 15 Ländern, darunter vier Fälle in Deutschland.+++ Fünfter Infektionsfall mit Coronavirus in Frankreich +++In Frankreich hat sich die Zahl der Coronavirus-Patienten auf fünf erhöht. Bei der Tochter eines bereits mit dem Virus infizierten chinesischen Touristen sei die Krankheit ebenfalls nachgewiesen worden, sagte Gesundheitsministerin Agnès Buzyn am Mittwoch vor Journalisten.     Der Vater der infizierten Frau, ein 80-jähriger Chinese, sei auf die Intensivstation verlegt worden, sagte Buzyn weiter. Sein Zustand sei kritisch. Bei den drei anderen bestätigten Patienten handelt es sich um einen 31-jährigen Chinesen und seine 30-jährige Frau sowie um einen 48-jährigen Franzosen. Auch der Zustand des 31-Jährigen habe sich verschlechtert, sagte Buzyn. Er müsse künstlich beatmet werden und sei ebenfalls auf eine Intensivstation verlegt worden.     Buzyn kündigte weiter an, dass ein erstes Evakuierungsflugzeug aus Frankreich noch am Mittwochabend starten sollte, um etwa 200 Franzosen aus dem Zentrum des Virus-Ausbruchs, der zentralchinesischen Millionenmetropole Wuhan, zu holen. Weitere Flüge sind demnach für die kommenden Tage geplant.+++ Erstmals Coronavirus in Finnland bestätigt – drittes EU-Land +++In Finnland ist erstmals eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus bestätigt worden. Eine Touristin aus der chinesischen Millionenstadt Wuhan sei während eines Aufenthalts in Lappland positiv auf das Virus getestet worden, teilte die finnische Gesundheitsbehörde THL am Mittwochnachmittag mit. Sie befinde sich in einem Krankenhaus der Stadt Rovaniemi in Isolation. Finnischen Medien zufolge soll es sich um eine 32-Jährige handeln. Grund zur Besorgnis bestehe nicht, erklärte THL-Direktor Mika Salminen. Nach Frankreich und Deutschland ist Finnland damit das dritte EU-Land, in dem die neue Lungenkrankheit nachgewiesen worden ist.+++ WHO beruft wegen Coronavirus Notfallausschuss erneut ein +++Angesichts der rasanten Ausbreitung des neuen Coronavirus hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Donnerstag erneut den Notfall-Ausschuss einberufen. Das teilte die WHO mit. Der Ausschuss berät die WHO in der Frage, ob eine „gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite“ ausgerufen werden soll. Damit verbunden sind konkrete Empfehlungen, wie alle Länder der Welt einer weiteren Ausbreitung vorbeugen können.+++ Lufthansa streicht alle Flüge von und nach China +++Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa reagiert auf den Coronavirus und streicht alle Flüge von und nach China. Das bestätigte ein Unternehmenssprecher am Mittwochnachmittag auf Anfage des stern. Zunächst hatte die „Bild“-Zeitung berichtet.Die Maßnahme solle zunächst bis zum 9. Februar andauern, so ein Sprecher zum stern, und gelte für das chinesische Festland. Die Flüge von und in die chinesische Sonderverwaltungszone Hongkong sollen wie geplant stattfinden. Um die noch in China weilenden Crews und Passagiere zurückzuholen, sollen sämtliche Destinationen auf dem chinesischen Festland noch einmal angeflogen werden.Am Mittwoch hatte es an Bord einer Lufthansa-Maschine einen Corona-Verdachtsfall gegeben. An dem in Nanjing gelandeten Flug LH780 aus Frankfurt hatte auch ein Mann teilgenommen, der von den chinesischen Behörden als Risikofall eingestuft wurde, bestätigte Lufthansa in Frankfurt. Der Chinese soll gehustet haben und zwei Wochen zuvor in der Stadt Wuhan gewesen sein, in der das neuartige Coronavirus zuerst bemerkt worden war. Ob er tatsächlich infiziert ist, blieb zunächst unklar. +++ Lufthansa bestätigt Risikofall in Maschine +++An Bord einer am Mittwochmorgen im chinesischen Nanjing gelandeten Lufthansa-Maschine hat es einen Corona-Verdachtsfalls gegeben. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Demnach stuften die Behörden in China einen Mann als Risikofall ein, der an Bord des Flugs LH780 aus Frankfurt war. Der Chinese soll gehustet haben und zwei Wochen zuvor die Corona-Hochburg Wuhan besucht haben. Ob er tatsächlich infiziert ist, war zunächst unklar. Die Website „Aerotelegraph“ hatte zuerst über den Vorfall berichtet. Die Crew samt Flugbegleiter und Piloten stieg umgehend in die nächste Maschine Richtung Frankfurt, die bereits am Abend landen soll. Die Behörden in Deutschland sind demnach informiert.+++ Corona-Verdachtsfall an Klinik in Wiesbaden +++Nach NRW hat auch Hessen seinen ersten Corona-Verdachtsfall. Wie die Helios-Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) in einem Facebook-Post bestätigten, sei ein Mann in Behandlung, bei dem man eine Corona-Infektion nicht ausschließen könne. Er zeige Anzeichen für eine Atemwegserkrankung und sei direkt isoliert untergebracht worden, heißt es weiter. Das Gesundheitsamt sei informiert – mit dem Ergebnis der sofort eingeleiteten Untersuchungen werde noch im Laufe des Tages gerechnet.FB-Post Helios-Klinik Wiesbaden+++ Erster Verdachtsfall in NRW +++Wie die „Rheinische Post“ berichtet, gibt es einen ersten Verdachtsfall auf Coronavirus in Nordrhein-Westfalen. Demnach wird im Kreisklinikum Siegen seit Dienstag ein Patient behandelt, der sich möglicherweise mit dem Virus infiziert hat. „Der Patient hat Symptome gezeigt, die auf eine mögliche Infektion mit dem Virus hindeuten können“, bestätigte der Leiter des Amtes für Rettungswesen im Kreis Siegen der Zeitung. Der Patient werde isoliert im Kreisklinikum Siegen behandelt.+++ Corona-Infektion bei Ausländern in China bestätigt +++Erstmals seit dem Ausbruch ist in China eine Corona-Infektion bei Ausländern bestätigt worden. Nach Angaben des Nachrichtenportals „Zhongguo Xinwenwang“ und unter Berufung auf das Gesundheitsamt der Provinz Guangdong sollen sich zwei Australier, zwei Hongkonger und ein Pakistani mit dem Virus angesteckt haben. Zwar sind zuvor auch schon mehrere andere Ausländer erkrankt, darunter vier Deutsche. Allerdings wurde bei ihnen die Infektion nicht in China diagnostiziert. Die beiden Australier seien von einer Reise in die Metropole Wuhan zurückgekehrt. Der Pakistani ist offenbar ein junger Mann, der in der Region Wuhan studiert. Sein Zustand sei ebenso stabil wie der der beiden Hongkonger, von denen einer die Krisenregion besucht hatte und nach der Rückkehr erkrankte.+++ Ikea schließt Hälfte seiner Filialen in China +++Um seine Mitarbeiter vor dem Coronavirus zu schützen, will der schwedischen Möbelkonzern Ikea etwa die Hälfte seiner Filialen in China vorübergehend schließen. Diesen Entschluss habe das Unternehmen nach reichlichen Überlegungen zu der Situation gefasst, teilte der Ikea-Mutterkonzern Ingka am Mittwoch auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Die Gesundheit und Sicherheit von Kunden und Mitarbeiter habe für Ikea immer oberste Priorität. Die betroffenen Angestellten seien gebeten worden, bis auf Weiteres zu Hause zu bleiben. Die Ingka-Gruppe betreibt 30 Ikea-Möbelhäuser in China, in denen knapp 14 000 Mitarbeiter angestellt sind. Das Möbelhaus in der Millionenstadt Wuhan war schwedischen Medienberichten zufolge bereits vor knapp einer Woche geschlossen worden. +++ Olympia-Tests der Skirennfahrer in China abgesagt +++Die alpinen Ski-Rennen im chinesischen Yanqing sind wegen des Ausbruchs des Coronavirus abgesagt worden. Das teilte der Weltverband FIS am Mittwoch mit. Wegen der unsicheren Lage im Gastgeberland für die Olympischen Winterspiele 2022 sei diese schwierige Entscheidung“ zusammen mit den örtlichen Veranstaltern und dem chinesischen Skiverband getroffen worden, sagte FIS-Präsident Gian Franco Kasper in einer Mitteilung. In Yanqing nahe Peking waren am 15. und 16. Februar eine Herren-Abfahrt und ein Super-G als Olympia-Tests geplant. Wohin die Rennen verlegt werden, wurde nicht mitgeteilt. Saalbach-Hinterglemm in Österreich gilt als Kandidat.+++ Toyota stoppt verläufig Produktion in China +++Der japanische Autobauer Toyota hat angesichts der Ausbreitung des Coronavirus in China den Betrieb seiner Werke in dem Nachbarland für die nächsten Tage eingestellt. Aufgrund von Faktoren wie den Richtlinien der chinesischen Behörden sowie der derzeitigen Lage bei der Teilezulieferung habe man entschieden, den Betrieb der Fabriken bis zum 9. Februar auszusetzen, teilte eine Sprecherin des Konzerns in Tokio mit. Man werde die Situation beobachten und entscheiden, wie ab dem 10. Februar weiter vorgegangen werde.+++ British Airways bietet keine Direktflüge nach China an +++British Airways stellt die Buchung von direkten Flügen von London in die Volksrepublik ein. Alle Verbindungen würden mit sofortiger Wirkung eingestellt, teilte das Unternehmen mit. Großbritannien hat von nicht dringenden Reisen nach China abgeraten.+++ Möglicher Einsatz von HIV-Medikamenten gegen das Virus +++In der südchinesischen Stadt Shenzhen haben einem Medienbericht zufolge klinische Studien zum möglichen Einsatz von HIV-Medikamenten gegen das Virus begonnen. Das berichtete die staatlich unterstützte Finanzzeitung „Securities Times“ unter Berufung auf einen Beamten der nationalen Gesundheitskommission.+++ Japan evakuiert 206 Staatsbürger aus Wuhan +++Japan hat 206 Staatsbürger mit Hilfe eines gecharterten Flugzeugs aus aus der abgeriegelten Stadt Wuhan evakuriert. Der japanische Außenminister Toshimitsu Motegi erklärte, dass 650 japanische Bürger auf ihre Heimkehr hoffen. Ministerpräsident Shinzo Abe betonte, dass die Regierung alle möglichen Maßnahmen prüfen würde, um jene Bürger zurückzubringen, die nach Japan zurückkehren möchten.+++ IOC wegen Tokio 2020 in Kontakt mit der WHO +++Der Ausbruch des Coronavirus in China beschäftigt auch das Internationale Olympische Komitee. „Das IOC steht mit der Weltgesundheitsorganisation WHO und seinen eigenen Experten in Verbindung“, teilte es auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur knapp ein halbes Jahr vor Beginn der Spiele in Tokio mit. „Maßnahmen gegen ansteckende Krankheiten sind ein wichtiger Bestandteil der Pläne für Tokio 2020, um sichere Spiele zu bieten.“Corona Zufa Dienstagabend 4 Fälle 2325Das Organisationskomitee werde weiterhin mit allen relevanten Organisationen zusammenarbeiten, die die Infektionsfälle beobachten und gegebenenfalls erforderliche Gegenmaßnahmen treffen. Wegen des Coronavirus wurden bereits Olympia-Qualifikationsturnieren der Fußballerinnen, Basketballerinnen und Boxer aus China verlegt. Die vom Coronavirus ausgelöste neue Lungenkrankheit hat in China bereits mehr als 100 Todesopfer gefordert.+++ Webasto schließt vorübergehend Standort +++Wegen vier mit dem neuen Coronavirus infizierten Mitarbeitern schließt der Automobilzulieferer Webasto seinen Stammsitz im oberbayerischen Gauting bis Sonntag. Bis dahin sollen Mitarbeiter der Firmenzentrale auch nicht an nationale und internationale Standorte reisen, wie das Unternehmen am Dienstagabend mitteilte. Für China gelte sogar eine Sperre für zwei Wochen. +++ Weitere Tests laufen +++“Es wurde entschieden, dass auch die drei neuen Patienten in der München Klinik Schwabing stationär aufgenommen und dort medizinisch überwacht und isoliert werden“, teilte das Ministerium weiter mit. „Bei einigen weiteren Kontaktpersonen läuft derzeit ein Test, ob auch hier eine Infizierung mit dem Coronavirus vorliegt.“ +++ Virus im Labor in Australien nachgezüchtet +++Coronavirus aktuell Interview 17.25Australische Wissenschaftler haben im Labor das tödliche Coronavirus nachgezüchtet. Das teilte das Peter Doherty Institut für Infektionen und Immunität in Melbourne am Mittwoch mit. Das Virus sei von einem infizierten Patienten entnommen und erfolgreich nachgezüchtet worden. Nunmehr könne in Zusammenarbeit mit anderen Instituten und der Weltgesundheitsorganisation WHO an einem Gegenmittel gearbeitet werden. Julian Druce, Leiter des Viren-Labors, sprach von einem „bedeutenden Durchbruch“.+++ Tennis-Tour beobachtet Situation in China +++Wegen des Ausbruch des Coronavirus beobachtet die Profiorganisation im Herren-Tennis derzeit die Situation in China. Das bestätigte die ATP im Rahmen der Australian Open. Vier unterklassige Challenger-Turniere in Qujing, Zhuhai, Shenzhen und Zhangjiagang, die für März geplant waren, wurden bereits abgesagt. WTA- und ATP-Turniere sind im September und Oktober in China angesetzt.+++ Alle Deutschen Fälle arbeiten bei derselben Autofirma +++Auch die drei neu angesteckten Patienten seien Mitarbeiter der Firma Webasto aus dem Landkreis Starnberg, bei der der erste Betroffene beschäftigt ist. +++ Drei weitere Coronavirus-Fälle in Bayern bestätigt +++n Bayern sind drei weitere Menschen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert worden. Sie stünden in Zusammenhang mit dem ersten bestätigten Fall der neuen Lungenkrankheit in Deutschland, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums in München mit.+++ US-Forscher arbeiten an Impfstoff gegen neuartigen Coronavirus +++US-Forscher haben mit der Entwicklung eines Impfstoffs gegen den neuartigen Coronavirus begonnen. Der Direktor des NIH-Instituts für Allergien und Infektionserkrankungen, Anthony Fauci, sagte, der Forschungsprozess werde voraussichtlich langwierig und ungewiss sein, „aber wir gehen vor, als müssten wir einen Impfstoff einsetzen“. Fauci fügte hinzu: „In anderen Worten: Wir gehen vom schlimmsten Szenario aus – dass es zu einem größeren Ausbruch kommt.“

KategorienAllgemein