Merkel: Unzufriedenheit bringt „kein Recht auf Hass und Verachtung“ mit sich

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich kritisch zu den jüngsten Wahlerfolgen der AfD in Ostdeutschland geäußert. „Auch wenn man mit dem öffentlichen Nahverkehr, der ärztlichen Versorgung, dem staatlichen Handeln insgesamt oder dem eigenen Leben nicht zufrieden ist, folgt daraus kein Recht auf Hass und Verachtung für andere Menschen oder gar Gewalt“, sagte sie dem „Spiegel“. „Gegenüber solchem Verhalten kann es keine Toleranz geben.“

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