Dritter Jahrestag: Schäuble: Opfer vom Breitscheidplatz sind nicht vergessen

Berlin (dpa) – Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat am dritten Jahrestag des Terroranschlags vom Breitscheidplatz in Berlin der zwölf Toten und vielen Verletzten gedacht.«Alle diese Opfer sind nicht vergessen. Die Tat hinterließ tiefe Wunden, Trauer bei den Hinterbliebenen, Schmerzen und Traumata bei den Betroffenen und eine bleibende Verletzung in unserer Gesellschaft. Denn wir sehen, die freiheitliche Demokratie ist verwundbar.»Der Staat könne keine hundertprozentige Sicherheit garantieren, sagte Schäuble. «Aber wir tun alles in Deutschland dafür, die Freiheit jedes Einzelnen zu schützen.» Er verwies auf die Aufarbeitung des Anschlags im Untersuchungsausschuss des Bundestages. Verantwortlichkeiten würden geklärt, Schlussfolgerungen gezogen und vorhandene Schwachstellen bei der Zusammenarbeit der Behörden beseitigt, um dem Terrorismus wirksamer entgegentreten zu können.«Vor allem aber brauchen die Opfer der Anschläge unser Mitgefühl, die Anerkennung ihres nichtwiedergutzumachenden Leids», sagte Schäuble. Das sei eine bleibende Aufgabe. «Wie wir ihr gerecht werden, daran bemisst sich auch die Menschlichkeit dieser Gesellschaft.»

Helene Fischer und Florian Silbereisen: Vor einem Jahr trennte sich das Paar

Die Zeit heilt alle Wunden, sagt man. Das wird wohl so sein, denn mittlerweile hat das deutsche TV-Publikum den größtmöglichen Schock der Unterhaltungsbranche ganz gut verkraftet. Kaum jemand vergießt noch Tränen über das Ende der Beziehung von Helene Fischer (35, „Atemlos durch die Nacht“) und Florian Silbereisen (38) – außer den beiden, wenn irgendwo in der Nähe eine Kamera läuft. Wie ist es den ehemals Liebenden, die vor Jahresfrist ihr Ende so gefühlvoll ausgefeilt verkündet hatten, in der Zwischenzeit ergangen?Die überraschende TrennungNun ja, rein faktisch ist alles beim Alten geblieben, das heißt es gibt keine neue Entwicklung oder gar eine Rückentwicklung, die über den Stand der Mitteilungen am 19. Dezember 2018 hinausgehen.Damals teilte die schöne Helene via Instagram mit: „So traurig wir darüber sind, dass wir unseren Lebenstraum gemeinsam nicht verwirklichen konnten und Florian und ich nun getrennte Wege als Paar gehen, umso schöner und kraftvoller gehen wir aus dieser bitteren Erfahrung nun als Freunde neue Wege! […] Wir sind zwar schon eine Weile getrennt, haben für uns aber auch erst einmal die Lage sortieren müssen und das braucht Zeit, denn auch wenn die Liebe schleichend geht, wirft man eine Beziehung nicht einfach nach 10 Jahren bedeutungslos hin.“Und weil alles einen Grund hat, schrieb sie dazu: „Aber ja, es gibt einen neuen Mann in meinem Leben und daraus will ich kein Geheimnis machen. Umso bedeutender und berührender ist für mich zu sehen, mit welcher Größe Florian damit umgeht! Ich bin nicht nur für 10 wundervolle Jahre dankbar, sondern jetzt auch dankbar solch einen Freund in meinem Leben zu wissen.“Dieser Neue heißt Thomas Seitel und kommt aus Hessen. Er ist ein durchtrainierter Sportler und wirbelte als Luftakrobat Helene durch ihre Shows. So haben sich die beiden kennen und lieben gelernt. Dabei ist es bis dato geblieben.“Zehn wunderschöne Jahre“Florian Silbereisen bedankte sich bei Helene und antwortete via Facebook in nicht minder gesetzten Worten: „Helene und ich haben zehn wunderschöne Jahre gemeinsam erlebt! Wir haben uns wunderbar ergänzt. Wir hatten Höhen und Tiefen – wie alle anderen Paare. Wir haben uns gegenseitig immer unterstützt. Wir sind gemeinsam erwachsen geworden. Ein Leben ohne Helene könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. […] Eine Trennung ist immer traurig, auch wir waren sehr traurig. Aber inzwischen sind wir glücklich getrennt“. Den Thomas Seitel kenne er „schon lange“, er sei „ein toller Kerl“ und „ich wünsche den beiden ganz viel Glück“.Dann kam Helene Fischers große Weihnachtsshow, die immer bereits Anfang Dezember aufgezeichnet wird. Und da sagte sie: „Ich glaube, jeder von uns weiß, wie schmerzhaft es ist, wenn eine Beziehung zu Ende geht, wenn ein Lebenstraum zerplatzt. Man ist traurig, natürlich kommt irgendwann vielleicht auch ein bisschen die Wut dazu, und der Schmerz sitzt unheimlich tief.“Weil aber nach den Gesetzen der Unterhaltungsbranche auf Schmerz unweigerlich ein Happy End folgt, fügte Helene hinzu: „Aber ich bin ganz fest der Überzeugung, irgendwann fängt die Zeit an, die Wunden zu heilen und man merkt, dass man nicht nur verloren hat, sondern auch gewonnen hat und zwar einen Schatz voller Erinnerungen und wunderschönen Momenten, die für immer bleiben werden und dafür sollte man eigentlich dankbar sein.“Was passiert mit Silbereisens Tattoo?Nur wenige Wochen später trafen die beiden im Januar in Florian Silbereisens „Schlagerchampions – Das große Fest der Besten“ das erste Mal nach der Trennung wieder öffentlich aufeinander. Und es wurde natürlich emotional. „Wir beide hatten zehn Wahnsinnsjahre, und das ist immer Teil meines Lebens“, schwärmte Silbereisen. Bei Helene Fischer kullerten ein paar Tränen. Immer wieder umarmte sich das Ex-Paar und hielt sich gegenseitig fest.Auch Silbereisens Tattoo kam zur Sprache, schließlich trägt er Helenes Gesicht auf dem Oberarm. „Ich würde niemals auf den Gedanken kommen, dieses Tattoo nur im Geringsten zu entfernen“. Er werde das Tattoo immer mit Stolz tragen.Viel mehr hörte man von beiden danach nicht. Helene stürzte sich in ihre angekündigte Auszeit und hielt sich mit ihrem Thomas ganz bedeckt, das neue Paar tauchte so gut wie nie in der Öffentlichkeit auf. Und Florian Silbereisen gibt bald sein Debüt als „Traumschiff“-Kapitän, der seine neue Kopfbedeckung rührend ernsthaft trägt.Seltene InterviewsIm Sommer 2019 meldete sich dann Franz Silbereisen, Florians elf Jahre älterer Bruder, zu Wort. Der Krankenpfleger (im geschlossenen Vollzug) und Laienprediger sagte in einem Interview mit dem „Christlichen Medienmagazin pro“: „Florian hat einen Knochenjob. Ich weiß, dass ihn sein Leben in der Branche viel kostet. Die Stars leiden, weil ihre Beziehungen über alldem zerbrechen“. Seiner Meinung nach, gebe das Showgeschäft den Menschen nicht das, wonach sie suchten. Eine Beziehung zwischen Publikum und Stars wie seinem Bruder sei irreal. Für Florian hoffe er, dass der Erfolg ihn nicht daran hindere, nach dem wahren Sinn des Lebens zu suchen.Im Juli 2019 meldete sich dann überraschend Thomas Seitel zu Wort. Im Interview mit dem „ZEITmagazin“ will er einige Dinge richtigstellen, weil ihn die bisherige Berichterstattung belaste. Und nicht nur ihn. „Die Belastung für meine Großeltern, Eltern und Freunde ist mittlerweile auch sehr groß“, erklärte Seitel. Was ihn stört, seien die „Lügen und Unwahrheiten“, die verbreitet würden.Die Trennung von Florian Silbereisen und Helene Fischer im Dezember in den Medien zu veröffentlichen, sei laut Seitel „alles andere als gewollt“ gewesen, „geschweige denn geplant oder gesteuert, wie es den beiden oftmals vorgeworfen wird“. Stattdessen habe es einen „Maulwurf“ gegeben, „der mit der Trennungsinformation zu den Boulevardmedien gegangen ist und uns quasi an die Medien verkauft hat“, so Seitel.Als sie davon erfahren hätten, hätten sie gewusst: „Jetzt muss man handeln. Helene und Florian vor allem“, um „von Anfang an falschen Spekulationen entgegenzutreten“. Danach habe sein Telefon nicht mehr stillgestanden. „Das war eine große Belastungsprobe, die an die Nerven ging.“Im September brach dann auch Helene Fischer ihr Schweigen. Frank Elstner (77) entlockte ihr in seiner YouTube-Sendung „Wetten, dass war’s …“ erstmals ein paar Informationen über den neuen Partner an ihrer Seite. „Er ist fürsorglich, er ist liebevoll“, schwärmte sie. Er sei jemand, „der mir das Leben sehr leicht machen wird und der einfach wundervoll ist zu mir. Ich bin sehr glücklich“.Emotionales Wiedersehen beim „Schlagerboom“Vor wenigen Wochen kam es dann zum großen Wiedersehen des ehemaligen Schlager-Traumpaares. Anfang November moderierte Florian Silbereisen im Ersten den „Schlagerbooom“ in der Dortmunder Westfalenhalle. Millionen TV-Zuschauer waren live dabei, als Helene Fischer ihren Ex-Freund überraschte. Sie tauchte unter einem überdimensionalen Geschenkpaket auf. Offenbar war es eine gelungene Überraschung: Während einer langen Umarmung musste sich Silbereisen immer wieder die Tränen aus den Augen wischen.Auch Fischer musste sich „zusammenreißen“, um nicht zu weinen: Sie wollte unbedingt in der Jubiläumsshow dabei sein, sagte die Sängerin. „Es ist mir ein großes Bedürfnis gewesen, hier bei dir zu sein.“ Zudem erklärte sie ihrem Ex-Partner, dass sie dankbar sei, ihn, einen „so tollen Menschen“, weiterhin in ihrem Leben zu haben.Wie eng ihre Freundschaft ein Jahr nach der Trennung noch ist, bestätigte Silbereisen jüngst auch im Interview mit der Zeitschrift „Bunte“: „Helene war zehn Jahre lang meine engste Vertraute. Sie wird immer ein Teil meines Lebens bleiben.“ Sie hätten über zehn Jahre lang eine tolle Zeit gehabt. „Wir haben alles geteilt, das Bett, den Beruf, manchmal sogar die Zahnbürste. Wir sind zusammen erwachsen geworden. Das verbindet so sehr, dass man doch diese Verbindung nicht aufgeben will, nur weil die Liebe geht.“Am ersten Weihnachtsfeiertag wird Helene Fischer im ZDF wieder ihre große Show präsentieren. Florian Silbereisen wird (voraussichtlich) nicht dabei sein. Er schippert einen Tag später als Seebär für den gleichen Sender mit dem „Traumschiff“ nach Kolumbien…

EuGH urteilt zu umgekipptem Kaffee im Flugzeug

Der Europäische Gerichtshof urteilt heute zu Schadenersatzansprüchen bei umgekipptem Kaffee im Flugzeug. Dabei geht es um die Frage, inwieweit Fluggesellschaften verantwortlich gemacht werden können. Hintergrund ist der Fall eines Mädchens, das auf einem Flug von Mallorca nach Wien mit heißem Kaffee verbrüht wurde. Ein wichtiger Gutachter hatte argumentiert, bei Verletzungen durch jedes an Bord plötzlich eintretende Ereignis, das der Fluggast nicht verursacht habe, könne die Fluglinie haftbar gemacht werden.

Erotisch oder gruselig?: „Devil Lips“: An diesem Beauty-Trend scheiden sich die Geister

Während sich der Hype um aufgespritzte Lippen langsam, aber sicher, legt, ploppt wie aus dem Nichts ein neuer Trend auf. „Devil Lips“ nennt er sich und kommt aus Russland. Dabei werden nur einzelne Partien der Ober- und Unterlippeaufgespritzt oder sogar operiert, sodass eine gezackte Lippenkontur entsteht.Als Erfinder der „Teufelslippen“ gilt ein Mann, der unter dem Pseudonym Emelian Braude auftritt. Eine Ausbildung zum Chirurgen oder wenigstens Kosmetolgen hat er nicht, wie er selbst im russischen Fernsehen freimütig gestanden hat. Ursprünglich habe er als Auslieferer für russische Kosmetik-Kliniken gearbeitet und verfüge über keinerlei medizinische Ausbildung, berichtete der russische Sender Perwyj Kanal. Dennoch hält er landesweite Kosmetikseminare ab, bei denen er den Teilnehmern unter anderem beibringt, wie man die sogenannten „Teufelslippen“ kreiert. Make-up statt Injektionen Noch lassen sich aber die wenigsten Kunden die Lippen wirklich durch Injektionen derart verformen. Die meisten greifen auf Make-up zurück, um den Effekt zu erreichen, wie etwa das russische Reality-TV-Sternchen Alisa Litinskaya. Auf Instagram postete sie ein Foto mit dem Look. „Ich habe es geschafft !!! Jetzt habe ich auch Teufelslippen. Magst du diese neue Mode?“, schrieb sie unter das Bild.Während die einen den Trend feiern, zeigen sich andere entsetzt. Skeptiker sind gar der Meinung, dass die „Devil Lips“ bloß ein Fake seien und in der Realität nicht erreichbar. Schönheitschirurgen widersprechen allerdings dieser Behauptung. „Es ist auf jeden Fall möglich, Lippen so aufzuspritzen, dass sie den wavy Look erhalten. Das ist also sicher nicht bloß ein Photoshop-Trend“, sagte Dr. Felix Bertramvon der Schweizer Klinik Skinmed gegenüber dem „Friday Magazine“. Experten warnen jedoch vor einem entsprechenden Eingriff. „Dieser Trend ist einer der schrecklichsten kosmetischen Eingriffe, die ich je gesehen habe. Langfristig kann er dazu führen, dass die Lippen über Jahre hinweg verzerrt bleiben“, sagte Schönheitsexperte Nilam Holmes dem britischen „Mirror“. Quellen:Perwyj Kanal,“Friday Magazine“, „Mirror“ 

Nico Rosberg wird Investor bei «Die Höhle der Löwen»

Ex-Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wird Investor bei der Vox-Gründershow «Die Höhle der Löwen». Im Bereich Start-Ups habe er seine «neue Herausforderung gefunden», sagte er in einem Twitter-Video. Nach dem Ende seine Rennfahrer-Karriere 2016 ist der 34-Jährige selbst als Investor und Gründer aktiv. Die achte Staffel der «Höhle der Löwen» wird im Spätsommer 2020 ausgestrahlt, wie Vox auf seiner Internetseite schreibt. Die anderen Juroren der Show sind Judith Williams, Carsten Maschmeyer, Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Georg Kofler und Nils Glagau.

Zwischen 43 und 50 Zoll: Ab 360 Euro: Diese Schnäppchen-Fernseher empfiehlt die Stiftung Warentest

Immer größer, immer schärfer – und immer teurer. Das waren die großen Fernseher-Trends auf den Technik-Messen dieses Jahr. Doch während die Hersteller ihre 8K-Fernseher in 85 Zoll und mehr für Tausende Euro anpreisen, dürften sich viele Kunden über einen Nebeneffekt freuen: Die teure Spitzentechnik lässt die Preise der „veralteten“ Modelle purzeln. Stiftung Warentest fand im Test von 31 aktuellen Fernsehern gleich mehrere Geräte, die trotz guter Note echte Schnäppchen sind.Ein einfacher Grund für die günstigen Preise ist sicher, dass die Geräte im Verhältnis recht klein ausfallen. Getestet wurden TVs zwischen 40 und 50 Zoll Bildschirm-Diagonale, damit sind sie deutlich kleiner als die gigantischen Neuvorstellungen. Das merkt man auch bei den Preisen: Tatsächlich kostet kein Gerät im Test mehr als 800 Euro. Über die Bild-Qualität sagt das indes nichts aus: Alle der fünf günstigsten Geräte werden von Warentest als „gut“ bewertet.+++ Lesen Sie auch: Darauf achten die Deutschen beim Fernseher-Kauf wirklich +++Das größte Schnäppchen: Samsung UE43RU7179Das meiste Geld lässt sich mit Samsungs 43-Zöller UE43RU7179 sparen. Mit 330 Euro ist er das günstigste Gerät im Test, schafft es damit aber auf den vierten Platz bei den Modellen zwischen 40 und 43 Zoll. Dabei schneidet er durchweg gut ab, beim Bild gehört er gar zu den besten Geräten im gesamten Test. Nur der Ton könnte etwas besser sein, zudem ist der Betrachtungswinkel und die Nutzung in hellen Räumen etwas schwach. Die Gesamtnote ist trotzdem „gut“ (2,2).Warentest Fernseher_15.50Alternative für helle Räume: LG 43UM71007LBSowohl preislich als auch beim Testergebnis liegt der LG 43UM71007LB nahezu gleich auf. Mit einem Preis ab etwa 340 Euro ist er kaum teurer. Das Testergebnis von „gut“ (2,3) ist wegen des nicht ganz so guten Bildes minimal schlechter. Dafür kann er bei der größten Schwäche des Samsung punkten: In hellen Räumen und aus einem schrägen Winkel gehört das Bild des LGs zu den besten im Test. Ambilight für 400 Euro: Philips 43PUS6804Fans von Philips atmosphärischer Lichtuntermalung Ambilight sollten sich den 43PUS6804 ansehen. Wie auch die teuren Modelle erweitert 43-Zöller den Raum mit Lampen auf der Rückseite in und taucht so den Raum in Farbe – und das zum Preis ab 400 Euro. Das Bild ordentlich, wie beim Samsung in hellen Räumen und aus dem Winkel aber schwächer. Auch der Ton ist mittelmäßig. Die Gesamtnote ist immer noch „gut“ (2,4).Groß und günstig: LG 49UM71007LB Mit einem Preis von nur 350 Euro für 49 Zoll Bilddiagonale ist der LG 49UM71007LB ein echtes Schnäppchen. Das Bild ist gut, lediglich beim Betrachtungswinkel schwächelt es. Auch der Ton ist nicht der beste. Das „gute“ (2,3) Gesamtergebnis ist angesichts des Preises aber bemerkenswert.Stiftung Warentest Preis Leistung_8 24 UhrAlternative mit Ambilight: Philips 50PUS6704 Auch bei den größeren Modellen hat Philips ein Schnäppchen parat. Mit 50 Zoll ist der Philips PUS6704 eines der größten Modelle im aktuellen Test, mit einem Preis unter 450 Euro gehört es trotzdem zu den günstigsten. Wie beim kleineren Modell schwächelt das gute Bild auch in hellen Räumen nicht, die Probleme mit dem Betrachtungswinkel bleiben aber. Ambilight ist ebenfalls an Bord. Die Gesamtnote: „gut“ (2,4).Den gesamten Test finden Sie gegen Gebühr auf test.deDieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Sieben Jahre Haft für Raub von 90 Euro und Smartphone

Für einen Raubüberfall auf ein junges Ehepaar mit einer Beute von 90 Euro und einem Smartphone hat das Landgericht München I zwei Männer rechtskräftig zu sieben Jahren Haft verurteilt. Als strafschärfend bewertete das Gericht am Donnerstag, dass die beiden Angeklagten ihre Opfer auf der Münchner Theresienwiese bewusst in Todesangst versetzten. Die zur Tatzeit Ende 2018 schwangere Frau sei noch heute erheblich traumatisiert.