Tesla-Gründer: „Knight Rider“ bald Realität? Elon Musk verspricht sprechende Autos

Als „Knight Rider“ mit David Hasselhoff in der Hauptrolle zum ersten Mal ausgestrahlt wurde, war der heutige Tesla-Chef gerade mal elf Jahre alt. Vielleicht hat sich die Vorstellung eines sprechenden Autos damals in das Gedächtnis des kleinen Elon Musk gebrannt und er sich schließlich vorgenommen, das clevere Auto „K.I.T.T.“ Wirklichkeit werden zu lassen. Tatsächlich sind viele der Ideen von der Auto-Branche bereits aufgegriffen wurden, wie etwa das autonome Fahren. Doch Musk geht nun einen Schritt weiter. Er verspricht: Die Elektro-Limousinen seines Unternehmens werden bald sprechen können – ganz wie in der Serie.Ein von ihm hochgeladenes Video zeigt, wie das dann aussehen könnte. Im Clip fährt ein roter Tesla Model 3 vor, der mit den Schaulustigen plaudert: „Steh nicht nur da und starre, steig ein!“ Tesla-Chef Elon Musk: „Das ist echt“Seit September 2019 haben Teslas der Serie Model 3 Lautsprecher eingebaut, die ursprünglich für ein akustisches Warnsystem gedacht sind – schließlich werden die stillen Elektro-Karren im Straßenverkehr oftmals überhört. Womöglich könnten die Boxen aber auch für einen netten Plausch zwischen Mensch und Maschine umgemodelt werden. Ob es sich im Video wirklich um künstliche Intelligenz handelt oder lediglich um einen abgespielten Sound, wird allerdings nicht klar. Doch Musk versichert: „Teslas werden bald mit Menschen reden, wenn Sie wollen. Das ist echt“. Ganz so ernst scheint der erfolgreiche Unternehmer die Idee aber nicht zu nehmen. In den Kommentaren schrieb er weiterhin unter Emoji-Einsatz: „Und natürlich wird Ihr Auto dazu fähig sein, in deren ungefähre Richtung zu furzen“ – eine Anspielung auf den Streifen „Ritter der Kokosnuß“ der Comedy-Gruppe Monty Python. Ein weiterer möglicher Einsatzbereich der Sprachfunktion könnten den Kommentaren des Milliardärs zufolge etwa eine „epische Verwirrung von Dieben“ sein. Vielleicht lösen dann die intelligenten Tesla-Schlitten den (Wach-)Hund als besten Freund des Menschen ab.Auch ein weiteres „Knight Rider“-Feature scheint längst möglich: In der Serie kommuniziert David Hasselhoff häufig via Armbanduhr mit K.I.T.T. – einen sprechenden Tesla mit mit einer Apple- oder Android-Watch zu koppeln, sollte doch ebenfalls ein Leichtes sein. Quellen: „techradar“, „teslarati“

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