Türkei schiebt mutmaßliche Terroristen nach Deutschland ab

Die Türkei hat drei mutmaßliche Terroristen nach Deutschland abgeschoben. Dies teilte das Innenministerium in Ankara per Twitter mit. Es sprach dort von «ausländischen Terroristenkämpfern». Nach dpa-Informationen handelt es sich um eine junge Frau aus Norderstedt, die mit ihren beiden Söhnen im Alter von zwei und vier Jahren von Istanbul nach Hamburg geflogen werden soll. Sie soll aus dem Gefangenenlager Ain Issa in Syrien geflohen sein und wegen Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung in Haft genommen werden.